Der Tierheimkalender 2022 hat ein neues Design!

Bei diesen ganzen deprimierenden Corona-Nachrichten hätte ich fast vergessen, es zu erwähnen: Der neue Tierheimkalender ist nicht nur wieder randvoll mit wunderschönen Tierfotos (aufgenommen von Friedhelm Niederdorf) und den dazugehörigen Texten (erstellt von Marion Niederdorf), sondern bietet nun auch Platz für eigene Termine und Notizen. Wie immer habe ich mich gerne um Satz, Reinzeichnung und Druck-PDF gekümmert. Ich weiß nicht, ob der Kalender zur Zeit noch gegen Spende bei den Mülheimer Tierärzten erhältlich ist. Aber beim Mülheimer Tierschutzverein und im städtischen Tierheim könnte es weiterhin einige Exemplare geben.

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Danser encore!


„Angst verhindert nicht den Tod. Sie verhindert das Leben.“
Nagib Mahfuz

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Ich erinnere mich noch, wie es war, als es mit dieser Seuche losging. Die unsichtbare Bedrohung, vor der uns Wissenschaftler und Politiker Tag und Nacht warnten, die ganzen verstörenden Sondersendungen in den öffentlich-rechtlichen Medien, die immer neuen Horrormeldungen im Internet… Schon im März 2020 war ich davon so traumatisiert, dass ich meiner Freundin am Telefon tatsächlich davon abriet, mir mein Geburtstagsgeschenk per Post zu schicken. Nicht nur, weil ich ihr nicht den Besuch einer Postfiliale zumuten wollte, sondern auch, weil ich den tödlichen Virus auf dem Geschenkpapier fürchtete. Die Seuche hätte auch vom DHL-Boten auf mich übertragen werden können. Im Geiste sah ich mich schon das Päckchen aus sicherer Entfernung in die Luft sprengen. Nur um kein Risiko einzugehen.

Weil ich wusste, dass der Virus eigentlich überall sein kann, auch im Aldi und bei Netto, entschied ich mich irgendwann doch dafür, mir meine Lebensmittel liefern zu lassen – vom Biobauern, natürlich kontaktlos. Ein kostspieliges, zeitaufwendiges Vergnügen, da ich mitunter den halben Samstag auf die Lieferung warten musste. Längst hatten auch alle anderen erkannt, dass das Leben lebensgefährlich ist und jeder Mitmensch eine potentielle Virenschleuder, die einen ins Krankenhaus befördern könnte. Beim Entgegenkommen wechselten sie die Straßenseite oder machten einen möglichst großen Bogen um mich. Als wir auch noch im Fernsehen darüber aufgeklärt wurden, was für enorme Aerosolfahnen Jogger hinter sich herziehen, achtete ich bei meinen Laufrunden auf besonders große Abstände – einfach, um den Spaziergängern nicht noch mehr Angst zu machen als sie ohnehin schon vor mir hatten.

Angst essen Seele auf

Ich weiß noch, wie ich später in der Weihnachtszeit mit einer Nachbarin draußen auf der Parkbank Glühwein trank und wir eigentlich die ganze Zeit nur darüber debattierten, wie hoch nun unser Risiko ist. Auf verschiedenen Bänken weit voneinander entfernt sitzend, an der frischen Luft. Während sie sich ziemlich sicher war, dass das überhaupt kein Problem darstellt, habe ich später tagelang darauf geachtet, ob mein Geruchssinn noch funktioniert. Er funktionierte.

Dieses permanente Misstrauen, dieses schleichende Gift, das jedes Miteinander zu einem komplizierten Balanceakt werden lässt, zieht sich quer durch unsere Gesellschaft und hat sich natürlich mittlerweile auch in den Familien ausgebreitet. Wenn sich die Frage stellt, wer Oma und Opa nun eher unter die Erde bringt: die leichtsinnigen Enkelkinder, die sich weiter mit Freunden treffen oder etwa diese komische Tante, die sich plötzlich für eine freie Impfentscheidung ausspricht, können sich menschliche Abgründe auftun. Wie Jens Spahn schon sagte: „Wir werden in der Corona-Krise einander viel verzeihen müssen.“

Diese ganzen gesellschaftlichen Verwerfungen – auch die Diskriminierung Ungeimpfter, die Verunglimpfung von Demonstranten in den öffentlich-rechtlichen Medien – halte ich inzwischen für gefährlicher als das Virus selbst. Und bei einigen Politikern frage ich mich ernsthaft, ob sie ihren Verstand verloren haben. Als ob sie der Bevölkerung nicht schon genug zumuten, drohen sie jetzt auch noch mit einer allgemeinen Impfpflicht – mit einem Impfstoff, dessen Wirkung man nun wirklich nur noch als enttäuschend bezeichnen kann. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass ich irgendwann mal mehr Angst vor Karl Lauterbach als vor Corona haben würde.

Ich hoffe, dass 2022 viele aufstehen und wieder tanzen. Auf den Straßen. Für ihre Rechte, für ihre Freiheit und für ein Leben ohne Angst und Schrecken.

Photo by Fey Marin on Unsplash

Dieser Artikel wurde – wie fast alle Artikel seit 2017 – auch auf fisch+fleisch veröffentlicht: Link

Inzidenzen: Ich sehe was, was du nicht siehst

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Neuerdings wird in den sozialen Medien von Corona-Verharmlosern unter aktuellen Corona-Meldungen gerne eine Grafik ähnlich wie diese hier gepostet:

Inzidenz100

So auch kürzlich, als die WAZ eine Karte der Stadt Mülheim mit den Inzidenzen der einzelnen Stadtteile veröffentlicht hatte. Dazu wird dann noch auf eine Schwurbler-Seite im Netz verwiesen, auf der Dr. Wodarg seine haarsträubenden Ansichten vertreten darf und die tödliche Seuche als harmlos dargestellt wird. In den FAQ der Internetseite werden dermaßen viele Lügen verbreitet, dass es sich kaum lohnt, sich länger als fünf Minuten damit zu beschäftigen – deshalb werde ich darauf jetzt nicht verlinken.

Was diese Grafik bezwecken soll, ist schon klar: suggerieren, dass eine Inzidenz von 100 eigentlich kaum der Rede wert ist, weil sie auf der Grafik eben kaum sichtbar ist.

Doch die Stadtkarte von Mülheim offenbarte noch mehr. Zwar liegt die Inzidenz der Stadt mittlerweile bei 224,5 (Stand 17.04.2021), aber in den einzelnen Stadtteilen sind eklatante Unterschiede erkennbar. So beträgt die Inzidenz im vornehmen Mülheim-Saarn 108,3, im gutbetuchten Menden-Holthausen 117,4 und in Styrum – einem recht ärmlichen Stadtteil mit exorbitant hohem Migrationsanteil – katastrophale 475,4. In Styrum ist die Anzahl der Infizierten also 4 x so hoch wie in den anderen Stadtteilen. Dass Corona vor allem die einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen trifft, ist schon seit längerem bekannt. Weitere Infos dazu hier und hier und hier.

Um mir selbst ein Bild von der Lage in Styrum machen zu können, habe ich einfach mal die Schwurbler-Grafik als Grundlage genommen und die Inzidenz von Styrum sichtbar gemacht:

Inzidenz475

Derzeit liegt der R0-Wert bundesweit knapp über 1, d.h. eine Person steckt eine weitere an. In Styrum sehen wir aber, dass sich 4 x so viele Menschen anstecken wie in anderen Stadtteilen. Deshalb könnte die Grafik in einer Woche so aussehen:

InzidenzR4_neu 2

Laut RKI liegt die Dunkelziffer bei einem Faktor von 4 bis 6. Da wir es mittlerweile überwiegend mit der aggressiveren Variante B.1.1.7 zu tun haben, nehme ich mal den Faktor 5. Wenn ich also auch noch die Dunkelziffer darstelle, könnte sich für Styrum nächste Woche dieses Bild ergeben:

InzidenzR4Dunkel_korr

Weil diese ganzen Zahlen aber im Grunde ein Infektionsgeschehen darstellen, das sich bereits vor ca. einer Woche ergeben hat, halte ich die letzte Grafik für ziemlich realistisch, um das derzeitige Risiko in Styrum einzuschätzen.

Nun kann man argumentieren, dass aber nicht alle rot markierten Männchen in der Grafik schwer erkranken. Das ist schon richtig. Nur werden diese dazu beitragen, dass die Seuche eben auch Angehörige der Risikogruppen trifft – dazu gehören immerhin bis zu 40% der Bevölkerung. Dass das bereits der Fall ist, zeigt der Klinik-Monitor. Die Intensivstationen beider Mülheimer Krankenhäuser sind inzwischen voll ausgelastet. Es sieht also nicht so gut aus.

Photo by David Travis on Unsplash

Dieser Artikel wurde auch auf fisch+fleisch veröffentlicht: Link

Rettet das generische Maskulinum

“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition.” (Steve Jobs)

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Manchmal zeigen sie im Fernsehen Original-Aufnahmen aus den 60er und 70er Jahren, in denen sich ältere Passanten über „langhaarige Hippies“ echauffieren oder sich ganz furchtbar über Miniröcke aufregen. Dieses absolute Unverständnis, diese Unmöglichkeit, solche Veränderungen in das eigene Wertesystem zu integrieren, wirkt heute komisch, aber auch anrührend – hatten diese Menschen doch jahrzehntelang an ordentliche Kurzhaarschnitte und Röcke, die höchstens Teile des Knies freigaben, geglaubt und finden sich nun plötzlich in einer Welt wieder, in der sie sich nicht mehr auskennen.

Jeden Morgen, wenn ich die aktuellen Meldungen lese – heute die, dass Mr Potato Head (eine alberne Kartoffelkopf-Figur aus Plastik, die in „Toy Story“ in einer Nebenrolle spielte) nicht mehr als Mr, sondern nur noch genderneutral als „Potato Head“ zu erwerben ist – also jeden Morgen, wenn ich sowas lese, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Und ich merke: es ist im Grunde dieselbe Empörung, die ich von den Passanten aus den alten Dokumentarfilmen kenne.

Das erste Mal spürte ich sie 1998 bei Einführung der idiotischen deutschen Rechtschreibreform, die sich selbst so häufig korrigieren musste, dass am Ende kaum noch jemand wusste, wie man „Delphin“ denn nun richtig schreibt. Oder als es an den Schulen plötzlich um „Schreiben nach Gehör“ ging – einer Methode, um Kindern schon von klein auf jegliches Gespür für die korrekte Orthographie abzutrainieren. Jetzt werden also auch noch die „Gästin“ und die „Bösewichtin“ Einzug in die deutsch-babylonische Sprachverwirrung erhalten und mit Gendersternchen wird (schriftlich und gesprochen) dokumentiert, dass man wirklich immer alle Geschlechter meint – über die korrekte Anzahl habe ich mittlerweile den Überblick verloren.

Politisch korrektes „Neusprech“ ist nicht nur in Deutschland, sondern in großen Teilen der westlichen Welt zu beobachten. Letztens habe ich zum Beispiel in der Londoner Times gelesen, dass mit der Amtseinführung von Präsident Biden auch Begriffe wie „Mutter“, „Vater“, „Tochter“ und „Bruder“ etc. – also Begriffe, die familiäre Beziehungen beschreiben – nicht mehr im Weißen Haus benutzt werden dürfen. Sie werden ersetzt durch Begriffe wie „Elternteil“ oder „Kind“. Hierbei geht es mal wieder darum, eben auch allen anderen möglichen Geschlechtern gerecht zu werden. Schon der Begriff „Frau“ scheint mittlerweile verpönt zu sein. Deshalb nennen Tampon-Hersteller ihre Kundinnen auch „Menstruierende“ oder „Blutende“ und der britische NHS schreibt nur noch von „Menschen mit Vagina“.

Nun ist Sprache aber nicht etwas, was man wie eine ungepflegte 70er-Jahre-Frisur mal eben ändern oder wie einen Minirock mal eben wechseln kann. Sprache ist ein wesentlicher Teil unserer Identität: mit Sprache drücken wir aus, wer wir sind, wie wir denken, wie wir fühlen und was uns geprägt hat. Wenn wir unsere Sprache plötzlich nur noch so benutzen, wie andere uns das vorgeben, unterwerfen wir uns nicht nur einem ideologischen Diktat, sondern signalisieren auch nach außen, dass wir eben genau das tun und dass andere unserem Beispiel folgen sollten, um mit uns auf einer Ebene kommunizieren zu können. Gendern führt letztlich dazu, die Gesellschaft nur noch weiter zu spalten: einerseits in die, die es beherrschen und das aus irgendeinem Grund immer unbedingt permanent demonstrieren wollen und andererseits in die, die es eben nicht können (z.B. Menschen, die sowieso schon Probleme mit der deutschen Sprache haben) oder die es absolut ablehnen. So wie ich.

Die Muttersprache (darf man diesen Begriff eigentlich noch benutzen ohne direkt in irgendeine Schublade einsortiert zu werden?) mit ihren festen, eindeutigen Begriffen so zu verhunzen, dass es weniger um einfache Sachverhalte, sondern vielmehr um die korrekte politische Einstellung geht, macht die Welt nicht schöner und gerechter, sondern nur noch hässlicher und noch chaotischer. Die Abschaffung des generischen Maskulinums sorgt nicht nur dafür, dass unsere Sprache und unser Miteinander komplizierter und sexualisierter werden. Wenn gewisse Themen nur noch auf eine bestimmte Art und Weise geschrieben und gesagt werden dürfen, geht es im Grunde auch darum, andere einzuschüchtern und mundtot zu machen. Deshalb unterstütze ich den Aufruf des Vereins Deutsche Sprache (VDS): https://vds-ev.de/allgemein/aufrufe/rettet-die-deutsche-sprache-vor-dem-duden/ Weil es hier um mehr geht als nur um eine Modeerscheinung, die man nicht versteht. Und vielleicht auch, weil ich einfach zu alt bin, um jeden Scheiß mitzumachen.

Photo by Tim Mossholder on Unsplash

Neues Spiel, neues Glück Teil 2

Und weil es so viel Spaß macht, Neues auszuprobieren, habe ich gestern meinen Facebook-Account bis auf Weiteres stillgelegt und ihn samt Messenger von meinem iPhone gelöscht. Und die Instagram- und Twitter-App gleich hinterher. Ich kann nicht sagen, wie viele Stunden ich damit bisher verplempert habe, aber es werden zusammengerechnet nicht nur Tage, sondern Wochen und Monate gewesen sein. Vielleicht sogar Jahre, aber so genau möchte ich das gar nicht wissen. Was mir diese Social Media Apps eingebracht haben, lässt sich genau wie in meiner Gewinnspiel-Geschichte (Link) kurz zusammenfassen:

Außer die Erfahrung und Erkenntnis, dass Social Media-Plattformen im Prinzip genau wie Online-Gewinnspiele funktionieren. Man leistet einen kleinen Einsatz – schreibt einen Facebook-Kommentar, twittert irgendeinen Unsinn – und erwartet einen Gewinn, eine „Belohnung“. In dem Fall ein Feedback, möglichst in Form eines „Likes“. Wer sich ein wenig damit beschäftigt hat, weiß es im Grunde: Man begibt sich in eine endlose Dopamin-Schleife, die einen immer wieder dazu bringt, genau das zu tun, was wieder neues Dopamin freisetzt.

Das Gehirn lernt schnell und das lässt sich auch an der Qualität der Facebook-Beiträge erkennen. Um überhaupt noch in dieser ewigen Kakophonie, diesem Wirrwarr aus immer neuen Meldungen, Fotos, Videos, irgendwie aufzufallen, hat sich der Ton über die Jahre deutlich verschärft. Die Beiträge sind entweder besonders schön (vor allem, wenn es um die Selbstdarstellung geht – Stichwort: Instagram-Filter) oder besonders hässlich (Stichwort: Hate Speech). Doch je falscher und schriller die Töne, desto weniger „social“ sind diese Medien und desto mehr leidet der vernünftige öffentliche Diskurs. Dieses Phänomen erleben wir im Moment weltweit. In einer immer komplexer werdenden Welt sind Facebook & Co. die Wegbereiter für ein ganz einfaches Schwarz-Weiß-Denken, ein Freund-Feind-Schema, in dem das vermeintlich Richtige belohnt und das vermeintlich Falsche abgestraft wird.

Jeder weiß im Grunde schon im Vorfeld, welches Statement ihm von welchen Leuten ein zustimmendes Like einbringen könnte – deshalb ist es auch ziemlich vorhersehbar, dass Person A immer wieder ein Foto von seinem Essen hochladen wird und Person B alles, was irgendwie Trump ins Lächerliche zieht. Wir kennen schon lange die Problematik von Filterblasen: wer sich mit den immer gleichen Facebook-Freunden und Twitter-Usern abgibt, dessen Weltbild wird auch immer gleich bleiben. Erschreckend fand ich übrigens die Erkenntnis, dass ich manchmal wirklich schon nicht mehr weiß, ob ich einen echten eigenen Gedanken vertrete oder nur das, was mir schon zig mal auf Facebook vorgekaut wurde.

Im vergangenen Jahr erlitt meine Dopamin-Schleife einen erheblichen Dämpfer. Entweder hatte Facebook meine Reichweite eingeschränkt oder meine weit über 300 „Freunde“ hatten mich alle auf „Ignorieren“ gestellt – es kam ab Dezember so gut wie kein Feedback mehr. Egal, was ich teilte. Während ich selbst weiter fleißig jeden Tag alles, was mir irgendwie gefiel, „geliked“ hatte (manchmal auch nur, weil ich wusste, dass sich der andere darüber freut), herrschte auf meiner eigenen Seite absolut tote Hose.

Gut, in Corona-Zeiten oder während der Feiertage hatten die meisten vielleicht wirklich Besseres zu tun, als ausgerechnet meine Blogeinträge zu lesen. Aber selbst bei kleinen Facebook-Beiträgen zum Tagesgeschehen, irgendeinem Witz oder so: Null-Reaktion. Lediglich in meiner Facebook-Katzengruppe fand noch hin und wieder ein sinnvoller Austausch in Sachen Fellpflege und Ernährung statt. Doch im Großen und Ganzen erkannte ich, dass ich fortwährend wie bei diesen Online-Gewinnspielen meine kostbare Zeit einsetze und im Gegenzug nur Folgendes erhalte:

Deshalb freue ich mich darauf, künftig mehr das zu tun, was wirklich immer zuverlässig Dopamin bei mir freisetzt. Und mich tatsächlich weiterbringt. Diesen Blog zu schreiben gehört dazu.

Weiterführende Links:

https://www.verywellmind.com/social-media-and-depression-5085354
https://www.sciencedaily.com/releases/2020/12/201210074722.htm

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Gute Tipps und Ratschläge für Katzenfreunde:

https://www.netzkatzen.de/