Inzidenzen: Ich sehe was, was du nicht siehst

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Neuerdings wird in den sozialen Medien von Corona-Verharmlosern unter aktuellen Corona-Meldungen gerne eine Grafik ähnlich wie diese hier gepostet:

Inzidenz100

So auch kürzlich, als die WAZ eine Karte der Stadt Mülheim mit den Inzidenzen der einzelnen Stadtteile veröffentlicht hatte. Dazu wird dann noch auf eine Schwurbler-Seite im Netz verwiesen, auf der Dr. Wodarg seine haarsträubenden Ansichten vertreten darf und die tödliche Seuche als harmlos dargestellt wird. In den FAQ der Internetseite werden dermaßen viele Lügen verbreitet, dass es sich kaum lohnt, sich länger als fünf Minuten damit zu beschäftigen – deshalb werde ich darauf jetzt nicht verlinken.

Was diese Grafik bezwecken soll, ist schon klar: suggerieren, dass eine Inzidenz von 100 eigentlich kaum der Rede wert ist, weil sie auf der Grafik eben kaum sichtbar ist.

Doch die Stadtkarte von Mülheim offenbarte noch mehr. Zwar liegt die Inzidenz der Stadt mittlerweile bei 224,5 (Stand 17.04.2021), aber in den einzelnen Stadtteilen sind eklatante Unterschiede erkennbar. So beträgt die Inzidenz im vornehmen Mülheim-Saarn 108,3, im gutbetuchten Menden-Holthausen 117,4 und in Styrum – einem recht ärmlichen Stadtteil mit exorbitant hohem Migrationsanteil – katastrophale 475,4. In Styrum ist die Anzahl der Infizierten also 4 x so hoch wie in den anderen Stadtteilen. Dass Corona vor allem die einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen trifft, ist schon seit längerem bekannt. Weitere Infos dazu hier und hier und hier.

Um mir selbst ein Bild von der Lage in Styrum machen zu können, habe ich einfach mal die Schwurbler-Grafik als Grundlage genommen und die Inzidenz von Styrum sichtbar gemacht:

Inzidenz475

Derzeit liegt der R0-Wert bundesweit knapp über 1, d.h. eine Person steckt eine weitere an. In Styrum sehen wir aber, dass sich 4 x so viele Menschen anstecken wie in anderen Stadtteilen. Deshalb könnte die Grafik in einer Woche so aussehen:

InzidenzR4_neu 2

Laut RKI liegt die Dunkelziffer bei einem Faktor von 4 bis 6. Da wir es mittlerweile überwiegend mit der aggressiveren Variante B.1.1.7 zu tun haben, nehme ich mal den Faktor 5. Wenn ich also auch noch die Dunkelziffer darstelle, könnte sich für Styrum nächste Woche dieses Bild ergeben:

InzidenzR4Dunkel_korr

Weil diese ganzen Zahlen aber im Grunde ein Infektionsgeschehen darstellen, das sich bereits vor ca. einer Woche ergeben hat, halte ich die letzte Grafik für ziemlich realistisch, um das derzeitige Risiko in Styrum einzuschätzen.

Nun kann man argumentieren, dass aber nicht alle rot markierten Männchen in der Grafik schwer erkranken. Das ist schon richtig. Nur werden diese dazu beitragen, dass die Seuche eben auch Angehörige der Risikogruppen trifft – dazu gehören immerhin bis zu 40% der Bevölkerung. Dass das bereits der Fall ist, zeigt der Klinik-Monitor. Die Intensivstationen beider Mülheimer Krankenhäuser sind inzwischen voll ausgelastet. Es sieht also nicht so gut aus.

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Rettet das generische Maskulinum

“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition.” (Steve Jobs)

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Manchmal zeigen sie im Fernsehen Original-Aufnahmen aus den 60er und 70er Jahren, in denen sich ältere Passanten über „langhaarige Hippies“ echauffieren oder sich ganz furchtbar über Miniröcke aufregen. Dieses absolute Unverständnis, diese Unmöglichkeit, solche Veränderungen in das eigene Wertesystem zu integrieren, wirkt heute komisch, aber auch anrührend – hatten diese Menschen doch jahrzehntelang an ordentliche Kurzhaarschnitte und Röcke, die höchstens Teile des Knies freigaben, geglaubt und finden sich nun plötzlich in einer Welt wieder, in der sie sich nicht mehr auskennen.

Jeden Morgen, wenn ich die aktuellen Meldungen lese – heute die, dass Mr Potato Head (eine alberne Kartoffelkopf-Figur aus Plastik, die in „Toy Story“ in einer Nebenrolle spielte) nicht mehr als Mr, sondern nur noch genderneutral als „Potato Head“ zu erwerben ist – also jeden Morgen, wenn ich sowas lese, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Und ich merke: es ist im Grunde dieselbe Empörung, die ich von den Passanten aus den alten Dokumentarfilmen kenne.

Das erste Mal spürte ich sie 1998 bei Einführung der idiotischen deutschen Rechtschreibreform, die sich selbst so häufig korrigieren musste, dass am Ende kaum noch jemand wusste, wie man „Delphin“ denn nun richtig schreibt. Oder als es an den Schulen plötzlich um „Schreiben nach Gehör“ ging – einer Methode, um Kindern schon von klein auf jegliches Gespür für die korrekte Orthographie abzutrainieren. Jetzt werden also auch noch die „Gästin“ und die „Bösewichtin“ Einzug in die deutsch-babylonische Sprachverwirrung erhalten und mit Gendersternchen wird (schriftlich und gesprochen) dokumentiert, dass man wirklich immer alle Geschlechter meint – über die korrekte Anzahl habe ich mittlerweile den Überblick verloren.

Politisch korrektes „Neusprech“ ist nicht nur in Deutschland, sondern in großen Teilen der westlichen Welt zu beobachten. Letztens habe ich zum Beispiel in der Londoner Times gelesen, dass mit der Amtseinführung von Präsident Biden auch Begriffe wie „Mutter“, „Vater“, „Tochter“ und „Bruder“ etc. – also Begriffe, die familiäre Beziehungen beschreiben – nicht mehr im Weißen Haus benutzt werden dürfen. Sie werden ersetzt durch Begriffe wie „Elternteil“ oder „Kind“. Hierbei geht es mal wieder darum, eben auch allen anderen möglichen Geschlechtern gerecht zu werden. Schon der Begriff „Frau“ scheint mittlerweile verpönt zu sein. Deshalb nennen Tampon-Hersteller ihre Kundinnen auch „Menstruierende“ oder „Blutende“ und der britische NHS schreibt nur noch von „Menschen mit Vagina“.

Nun ist Sprache aber nicht etwas, was man wie eine ungepflegte 70er-Jahre-Frisur mal eben ändern oder wie einen Minirock mal eben wechseln kann. Sprache ist ein wesentlicher Teil unserer Identität: mit Sprache drücken wir aus, wer wir sind, wie wir denken, wie wir fühlen und was uns geprägt hat. Wenn wir unsere Sprache plötzlich nur noch so benutzen, wie andere uns das vorgeben, unterwerfen wir uns nicht nur einem ideologischen Diktat, sondern signalisieren auch nach außen, dass wir eben genau das tun und dass andere unserem Beispiel folgen sollten, um mit uns auf einer Ebene kommunizieren zu können. Gendern führt letztlich dazu, die Gesellschaft nur noch weiter zu spalten: einerseits in die, die es beherrschen und das aus irgendeinem Grund immer unbedingt permanent demonstrieren wollen und andererseits in die, die es eben nicht können (z.B. Menschen, die sowieso schon Probleme mit der deutschen Sprache haben) oder die es absolut ablehnen. So wie ich.

Die Muttersprache (darf man diesen Begriff eigentlich noch benutzen ohne direkt in irgendeine Schublade einsortiert zu werden?) mit ihren festen, eindeutigen Begriffen so zu verhunzen, dass es weniger um einfache Sachverhalte, sondern vielmehr um die korrekte politische Einstellung geht, macht die Welt nicht schöner und gerechter, sondern nur noch hässlicher und noch chaotischer. Die Abschaffung des generischen Maskulinums sorgt nicht nur dafür, dass unsere Sprache und unser Miteinander komplizierter und sexualisierter werden. Wenn gewisse Themen nur noch auf eine bestimmte Art und Weise geschrieben und gesagt werden dürfen, geht es im Grunde auch darum, andere einzuschüchtern und mundtot zu machen. Deshalb unterstütze ich den Aufruf des Vereins Deutsche Sprache (VDS): https://vds-ev.de/allgemein/aufrufe/rettet-die-deutsche-sprache-vor-dem-duden/ Weil es hier um mehr geht als nur um eine Modeerscheinung, die man nicht versteht. Und vielleicht auch, weil ich einfach zu alt bin, um jeden Scheiß mitzumachen.

Photo by Tim Mossholder on Unsplash

Neues Spiel, neues Glück Teil 2

Und weil es so viel Spaß macht, Neues auszuprobieren, habe ich gestern meinen Facebook-Account bis auf Weiteres stillgelegt und ihn samt Messenger von meinem iPhone gelöscht. Und die Instagram- und Twitter-App gleich hinterher. Ich kann nicht sagen, wie viele Stunden ich damit bisher verplempert habe, aber es werden zusammengerechnet nicht nur Tage, sondern Wochen und Monate gewesen sein. Vielleicht sogar Jahre, aber so genau möchte ich das gar nicht wissen. Was mir diese Social Media Apps eingebracht haben, lässt sich genau wie in meiner Gewinnspiel-Geschichte (Link) kurz zusammenfassen:

Außer die Erfahrung und Erkenntnis, dass Social Media-Plattformen im Prinzip genau wie Online-Gewinnspiele funktionieren. Man leistet einen kleinen Einsatz – schreibt einen Facebook-Kommentar, twittert irgendeinen Unsinn – und erwartet einen Gewinn, eine „Belohnung“. In dem Fall ein Feedback, möglichst in Form eines „Likes“. Wer sich ein wenig damit beschäftigt hat, weiß es im Grunde: Man begibt sich in eine endlose Dopamin-Schleife, die einen immer wieder dazu bringt, genau das zu tun, was wieder neues Dopamin freisetzt.

Das Gehirn lernt schnell und das lässt sich auch an der Qualität der Facebook-Beiträge erkennen. Um überhaupt noch in dieser ewigen Kakophonie, diesem Wirrwarr aus immer neuen Meldungen, Fotos, Videos, irgendwie aufzufallen, hat sich der Ton über die Jahre deutlich verschärft. Die Beiträge sind entweder besonders schön (vor allem, wenn es um die Selbstdarstellung geht – Stichwort: Instagram-Filter) oder besonders hässlich (Stichwort: Hate Speech). Doch je falscher und schriller die Töne, desto weniger „social“ sind diese Medien und desto mehr leidet der vernünftige öffentliche Diskurs. Dieses Phänomen erleben wir im Moment weltweit. In einer immer komplexer werdenden Welt sind Facebook & Co. die Wegbereiter für ein ganz einfaches Schwarz-Weiß-Denken, ein Freund-Feind-Schema, in dem das vermeintlich Richtige belohnt und das vermeintlich Falsche abgestraft wird.

Jeder weiß im Grunde schon im Vorfeld, welches Statement ihm von welchen Leuten ein zustimmendes Like einbringen könnte – deshalb ist es auch ziemlich vorhersehbar, dass Person A immer wieder ein Foto von seinem Essen hochladen wird und Person B alles, was irgendwie Trump ins Lächerliche zieht. Wir kennen schon lange die Problematik von Filterblasen: wer sich mit den immer gleichen Facebook-Freunden und Twitter-Usern abgibt, dessen Weltbild wird auch immer gleich bleiben. Erschreckend fand ich übrigens die Erkenntnis, dass ich manchmal wirklich schon nicht mehr weiß, ob ich einen echten eigenen Gedanken vertrete oder nur das, was mir schon zig mal auf Facebook vorgekaut wurde.

Im vergangenen Jahr erlitt meine Dopamin-Schleife einen erheblichen Dämpfer. Entweder hatte Facebook meine Reichweite eingeschränkt oder meine weit über 300 „Freunde“ hatten mich alle auf „Ignorieren“ gestellt – es kam ab Dezember so gut wie kein Feedback mehr. Egal, was ich teilte. Während ich selbst weiter fleißig jeden Tag alles, was mir irgendwie gefiel, „geliked“ hatte (manchmal auch nur, weil ich wusste, dass sich der andere darüber freut), herrschte auf meiner eigenen Seite absolut tote Hose.

Gut, in Corona-Zeiten oder während der Feiertage hatten die meisten vielleicht wirklich Besseres zu tun, als ausgerechnet meine Blogeinträge zu lesen. Aber selbst bei kleinen Facebook-Beiträgen zum Tagesgeschehen, irgendeinem Witz oder so: Null-Reaktion. Lediglich in meiner Facebook-Katzengruppe fand noch hin und wieder ein sinnvoller Austausch in Sachen Fellpflege und Ernährung statt. Doch im Großen und Ganzen erkannte ich, dass ich fortwährend wie bei diesen Online-Gewinnspielen meine kostbare Zeit einsetze und im Gegenzug nur Folgendes erhalte:

Deshalb freue ich mich darauf, künftig mehr das zu tun, was wirklich immer zuverlässig Dopamin bei mir freisetzt. Und mich tatsächlich weiterbringt. Diesen Blog zu schreiben gehört dazu.

Weiterführende Links:

https://www.verywellmind.com/social-media-and-depression-5085354
https://www.sciencedaily.com/releases/2020/12/201210074722.htm

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Gute Tipps und Ratschläge für Katzenfreunde:

https://www.netzkatzen.de/

Neues Spiel, neues Glück

Jetzt wollte ich es aber wirklich wissen. Nachdem ich schon mal bei einem dieser Online-Adventskalender regelmäßig ein Türchen geöffnet und regelmäßig nichts gewonnen hatte, bin ich in diesem Jahr fast schon professionell vorgegangen. Google hatte mich schnell zu der Seite https://www.kostenlos.de/adventskalender-gewinnspiele geführt, auf der sich die so ziemlich besten Online-Adventskalender-Gewinnspiele in alphabetischer Reihenfolge befinden. Hier klickte ich mich jeden Morgen nach der ersten Tasse Kaffee systematisch von oben nach unten durch jeden Adventskalender, der mir halbwegs interessant vorkam. Bei der Masse an Online-Adventskalender-Gewinnspielen, die ich schließlich mitmachte, musste doch mindestens ein Gewinn drin sein. Oder?

Meine Favoriten waren zum Beispiel Kalender wie

https://www.fairtrade-advent.org/de/ und

https://www.test.de/microsites/adventskalender/index.htm .

Auf den meisten Seiten musste ich nur meine Anschrift eintragen, manchmal einem Newsletter-Versand zustimmen und/oder ein paar witzige Fragen beantworten oder Aufgaben lösen. Lexware wollte beispielsweise wissen, wo Silvester vor Weihnachten kommt (Lösung: im Wörterbuch). Die Freiberger Brauerei forderte mich auf, ein Gedicht mit der Anfangszeile „Still ruhet die Freiberger Brauerei…“ zu schreiben. Also dichtete ich

„Still ruhet die Freiberger Brauerei,
fröhlich der Braumeister singt.
Kommet und schauet doch alle vorbei
wie er nach zehn Bierchen klingt.“

Negativ in Erinnerung geblieben ist mir der knauserige NDR, bei dem es so gut wie nie etwas Vernünftiges zu gewinnen gab (wer braucht schon ein Kochbuch?), aber dafür immer entsetzlich nervtötende Aufgaben, die einfach schon allein vom Zeitaufwand her in keinem Verhältnis zu dem eigentlichen Gewinn standen. Sich durch 24 Fragen klicken zu müssen, nur um eventuell ein Radio zu gewinnen, ist nun wirklich nicht jedermanns Sache. Einerseits. Andererseits ist die Gewinnchance natürlich höher, da bei so einem Spiel kaum einer mitmachen wird. Ich stieg bereits bei der sechsten Frage aus.

essen-und-trinken.de war auch schon mal etwas frustrierend – hatte ich mich endlich durch die Bilderpuzzle geklickt, kam öfter eine Fehlermeldung und die Eingabe der Anschrift war nicht mehr möglich.

Aber alles in allem machte es schon Spaß, sich jeden Morgen überraschen zu lassen, immer wieder ein Türchen mit neuen Möglichkeiten zu öffnen. Anfangs war mir der Gewinn übrigens völlig egal, da ich mir sagte, dass ich das, was ich absolut nicht brauche (Lautsprecherboxen, Küchenmaschinen etc.) ja immer noch verschenken oder auf Ebay verscheuern könnte. Als ich aber einmal nachts nicht hatte einschlafen können, weil mich bei dem Gedanken, dass sie mir tatsächlich diesen monströsen Heimtrainer vor die Tür stellen, die blanke Panik erfasst hatte, spielte ich nur noch bei den Spielen mit, bei denen ich sicher war, dass mir der Gewinn mehr Freude als Scherereien einbringen würde.

Und das ist das, was ich nach weit über 25 Stunden „Arbeitseinsatz“ (immerhin mehr als drei volle Arbeitstage) und ca. 420 Spielen gewonnen habe:

Außer Erfahrung, aber das ist doch auch schon etwas. Zumindest weiß ich nun ganz sicher, dass ich mich für den Rest meines Lebens nicht mehr mit Online-Adventskalendern beschäftigen werde.

Möglich, dass das neue Jahr wieder eine Niete wird. Voller Pleiten, Pech und Pannen. Das C-Wort möchte ich in diesem Blogeintrag schon gar nicht mehr erwähnen, denn es wird uns sicherlich noch eine Weile beschäftigen. Aber mit der Idee im Hinterkopf, dass jede neue Anstrengung, jeder neue Versuch die Möglichkeit auf einen Gewinn eröffnet, auf ein kleines oder großes Glück und dass allein das schon den Reiz des Spieles ausmacht, lässt sich der Neustart in ein hoffentlich besseres 2021 vielleicht etwas optimistischer angehen. Ist nicht im Grunde das ganze Leben nur ein Spiel? Genießt es, es gibt immer etwas zu gewinnen – und sei es nur Erfahrung. Dabei sein ist alles. In diesem Sinne: Guten Start ins neue Jahr!

Bildnachweise: Adventskalenderfoto by Markus Spiske on Unsplash/ Screenshot nach einem essen-und-trinken-Gewinnspiel

Weiterhin eine gesegnete Weihnachtszeit

Ja, Überraschung! 🙂 Wir befinden uns immer noch in der Weihnachtszeit – genau genommen sogar bis 2. Februar (Mariä Lichtmess). Wobei in den evangelischen Kirchen bereits nach dem Erscheinungsfest am 6. Januar (Epiphanias) der Alltag wieder einkehrt und die letzten Weihnachtsbäume abgebaut werden. Aber es ist jetzt eben noch Weihnachtszeit. Deshalb passt es auch, sich weiterhin Krippenspiele anzuschauen. Dieses hier auf alle Fälle: es lief Heiligabend im Rahmen des Online-Gottesdienstes auf dem YouTube-Kanal der Christus-Gemeinde Mülheim und ist das wahrscheinlich niedlichste Krippenspiel von allen. Ich muss es einfach noch hier loswerden. Es ist wirklich sehr, sehr sehenswert:

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