Monatsarchiv: August 2014

Zum heutigen Weltkatzentag

Dieses ungewöhnliche Video ist mir schon vor einigen Monaten aufgefallen. Der Maine Coon Kater Max singt „Twinkle, Twinkle, Little Star“:

Happy Birthday, Comic Sans!

Es gibt wohl kaum eine Schrift, die bei Grafikern so unbeliebt ist wie die Comic Sans. Wer sich schon immer die Frage gestellt hat, wozu dieser schreckliche Font überhaupt gut sein soll, kann sich vom 20. bis 24. August 2014 in London die passende Antwort anschauen:

Comic Sans – endlich eine gute Sache!

Comic Sans – endlich eine gute Sache!

Er unterstützt die britische Krebsforschung! Jedenfalls durch die von Chris Flack, Renee Quigley und Jenny Theolin initiierte Ausstellung „Comic Sans for Cancer“. Namhafte Designer und Künstler aus rund 34 Ländern sind ihrem Aufruf gefolgt und haben den diesjährigen 20. Geburtstag der verhassten Schrift zum Anlass genommen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Dabei heraus kamen über 500 zum Teil recht witzige und sehr anspruchsvolle Plakatentwürfe, von denen die besten nun gezeigt und zum Verkauf angeboten werden. Der Erlös geht komplett an www.cancerresearchuk.org.

Bleib ruhig und mach weiter und...*

Bleib ruhig und mach weiter und…*

Die Ausstellung „Comic Sans for Cancer“ läuft vom 20. bis 24. August 2014 in der Londoner Galerie „The Proud Archivist“, 2-10 Hertford Road, London N1 5ET, 8.00 bis 22.30 Uhr. Mehr Infos auch unter www.comicsanscancer.com.

*Dieser schlampige Schnellschuss hat es zwar nicht in die Ausstellung geschafft, aber immerhin dafür gesorgt, dass ich heute eine Private-View-Einladung bekommen habe. Hat mich sehr gefreut! 🙂

Mülheimer Altstadtimpressionen Teil 9: Trauerspiel

Selbst fast zwei Monate nach dem verheerenden Pfingststurm „Ela“ sind in der Mülheimer Altstadt immer noch die Spuren der Zerstörung an einigen Stellen allgegenwärtig. Der Altstadtfriedhof ist zwar inzwischen wieder geöffnet, aber vor allem im Park am Werdener Weg wird deutlich, dass nach „Ela“ nichts mehr wie vorher ist:

Traurige Baumreste im Park am Werdener Weg

Traurige Baumreste im Park am Werdener Weg

Auch an der Petrikirche ist nichts mehr wie vorher. Die Bauarbeiten an dem umstrittenen sogenannten „Petrikirchenhaus“ schreiten weiter voran:

Mausefalle, 3. August 2014

Mausefalle, 3. August 2014

Nachdem man sich wochenlang mit dem Presslufthammer an der alten Mauer abgearbeitet hatte, wurden nun Pfähle in die Erde eingelassen, auf denen das Fundament ruhen soll – anders geht es wohl nicht, weil sich im Baubereich zahlreiche Kanäle befinden.

Hier wird nicht auf Sand, sondern Pfählen gebaut

Hier wird nicht auf Sand, sondern Pfählen gebaut

Die Baukosten liegen übrigens laut WAZ-Artikel vom 21. Juli 2014 mittlerweile bei zwei Millionen Euro (Link). Aber das nur am Rande.