Mülheimer Altstadtimpressionen Teil 9: Trauerspiel

Selbst fast zwei Monate nach dem verheerenden Pfingststurm „Ela“ sind in der Mülheimer Altstadt immer noch die Spuren der Zerstörung an einigen Stellen allgegenwärtig. Der Altstadtfriedhof ist zwar inzwischen wieder geöffnet, aber vor allem im Park am Werdener Weg wird deutlich, dass nach „Ela“ nichts mehr wie vorher ist:

Traurige Baumreste im Park am Werdener Weg

Traurige Baumreste im Park am Werdener Weg

Auch an der Petrikirche ist nichts mehr wie vorher. Die Bauarbeiten an dem umstrittenen sogenannten „Petrikirchenhaus“ schreiten weiter voran:

Mausefalle, 3. August 2014

Mausefalle, 3. August 2014

Nachdem man sich wochenlang mit dem Presslufthammer an der alten Mauer abgearbeitet hatte, wurden nun Pfähle in die Erde eingelassen, auf denen das Fundament ruhen soll – anders geht es wohl nicht, weil sich im Baubereich zahlreiche Kanäle befinden.

Hier wird nicht auf Sand, sondern Pfählen gebaut

Hier wird nicht auf Sand, sondern Pfählen gebaut

Die Baukosten liegen übrigens laut WAZ-Artikel vom 21. Juli 2014 mittlerweile bei zwei Millionen Euro (Link). Aber das nur am Rande.

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