Archiv des Autors: cariusclaudia

Don’t Miss It

So wunderschön: „Don’t Miss It“ von James Blake. Text, Musik und Video – da stimmt einfach alles.

Und dazu noch ein Buchtipp: „84, Charing Cross Road“ von Helene Hanff (Hoffmann und Campe Verlag, neu ca. 10,- Euro). Ist mir gestern zufällig im Büchercafé der Ev. Kirchengemeinde in die Hände gefallen. Nicht zu fassen, dass ich dieses wunderbare kleine Meisterwerk beinahe nie gelesen hätte, wenn ich eben dieses allmonatliche Büchercafé verpasst hätte. Helene Hanffs Briefwechsel mit den Angestellten eines Londonder Antiquariats sind nicht nur charmant und bezaubernd, sondern geben gleichzeitig einen Einblick in die Nachkriegsjahre und die Dinge, die das Leben trotz allem so bereichern: Freundschaft, Humor und gute Bücher.

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Das Büchercafé in der Mülheimer Altstadt (Pastor-Barnstein-Platz 2) ist auf jeden Fall immer einen Besuch wert – die Auswahl an gut erhaltenen, teils neuwertigen, weil noch in Folie eingeschweißten Büchern ist einfach gigantisch und zudem exzellent sortiert. Außerhalb der Schulferien jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr geöffnet, gibt es einmal im Monat am jeweils zweiten Sonntag von 12 bis 17 Uhr die Möglichkeit, nicht nur viel länger zu stöbern, sondern auch noch Kaffee und selbstgebackten Kuchen zu genießen. Der nächste Termin findet also am 8. Juli 2018 statt. Die Bücher werden übrigens zugunsten von Las Torres, einem Kinder- und Jugendprojekt in Venezuela, verkauft.

Don’t miss it.

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Steele ist kunterbunt

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Vergangenen Sonntag, Demo in Essen-Steele: „Besorgte Eltern stehen auf gegen Gewalt“. Laut Polizei 500 Demonstranten. Im Gegensatz zu der direkt nebenan stattfindenden Gegendemo „Steele ist kunterbunt“ werden hier in einem Polizei-Zelt die Taschen der Teilnehmer durchsucht. Ich muss mich von meinem Pfefferspray trennen.

Vor einem Lieferwagen, dessen Ladefläche als Bühne dient, scharen sich ältere Menschen, jüngere Menschen, Menschen in Rollstühlen, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit vielen Tätowierungen und ohne. Sind das nun die bösen Rechtsradikalen, vor denen WAZ und Caritas im Vorfeld gewarnt hatten?

Während von der Gegendemo laut „Halt die Fresse“-Sprechchöre über den Platz hallen, wird hier jedenfalls zugehört. Wir hören den aramäischen Flüchtling Zeki Acar, der sich unter Beifall für ein buntes, verständnisvolles Deutschland ausspricht. Wir hören Serge Menga (Foto), der an die Menschlichkeit und das Miteinander erinnert und auch daran, dass man selbst im Kongo einen gültigen Pass benötigt, um einreisen zu können. Und natürlich sind die negativen Folgen von Merkels Politik ein Thema. Nur Rassismus – Hauptthema und Anlass der Gegendemo – kann ich in den Redebeiträgen nicht entdecken.

Als bereits abgebaut wird, fragt ein etwa 10-jähriger Junge mit offensichtlichem Migrationshintergrund nach dem Megaphon: „Darf ich auch mal was sagen?“ Der Kleine bekommt das Megaphon überreicht und schreit dann lauthals rein, in Richtung der linken Gegendemonstranten: „MEIN NAME IST ALI UND IHR SEID ALLES ARS….LÖCHER!“

Kindermund.

Und noch mehr Mord und Totschlag…

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Am vergangenen Samstag vermeldete Spiegel Online unter Berufung auf Welt am Sonntag für 2017 fast zehn Prozent weniger Verbrechen als im Vorjahr – den „stärksten Rückgang seit mehr als 20 Jahren“. Zwar wird die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Gesamtdeutschland erst am 8. Mai in Berlin offiziell vorgestellt, doch wurde schon vorab verraten, dass die Zahlen der Diebstahldelikte und Wohnungseinbrüche stark zurückgegangen sind, selbst die Gewaltkriminalität abgenommen habe. Eine Zunahme gab es dagegen bei Morden und Drogendelikten.

Diese Erkenntnisse decken sich auch mit denen der bereits veröffentlichten PKS für Nordrhein-Westfalen, dem mit fast 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Bundesland: Link Also: sinkende Zahlen bei Verbrechen wie Diebstahl, Wohnungseinbruch, Gewalt- und Straßenkriminalität sowie Rohheitsdelikten. Zunahmen bei Straftaten gegen das Leben und gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Ist Deutschland nun also sicherer geworden?

Zumindest NRW lt. PKS 2017 (siehe PDF, S. 32) leider nicht wirklich. Jedenfalls nicht für Deutsche, denn deren Opferzahl ist um 1549 Personen von 189 676 (2016) auf 191 225 (2017) angestiegen. Vor allem bei Frauen, Kindern und Jugendlichen und auch bei Senioren erhöhten sich die Opferzahlen. Das liegt nicht nur an dem neu aufgenommenen Tatbestand der sexuellen Belästigung – hier geht es z.B. um sexuelle Übergriffe wie wir sie seit der Kölner Silvesternacht kennen. Die Zahl der Vergewaltigungen und die Zahl der besonders schweren Fälle der sexuellen Nötigung ist 2017 von 2310 auf 2553 gestiegen – also um 233 Fälle.

Wobei es merkwürdigerweise bei nichtdeutschen Opfern zu einem starken Rückgang kam – 2209 Nichtdeutsche weniger als im Vorjahr wurden Opfer einer Straftat. Hier wäre es interessant herauszufinden, warum es ausgerechnet in dieser Personengruppe so erheblich weniger Strafanzeigen gab. Das kann natürlich daran liegen, dass die Massenunterkünfte für Asylbewerber nun nicht mehr so überfüllt sind wie im Jahr 2016 und sich schon allein die entspanntere, sichere Wohnsituation präventiv auf Straftaten ausgewirkt hat. Möglich ist aber auch, dass manche Delikte gar nicht mehr angezeigt werden, weil man die deutsche Polizei und Justiz als zu lasch agierend oder die staatliche Rechtssprechung grundsätzlich als beschämende Einmischung empfindet. (1)

Unser Land hat sich verändert

Bestimmt wird auch die erhöhte Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit, z.B. auf Weihnachtsmärkten und an Bahnhöfen sowie das vorsichtigere Verhalten der Bevölkerung für einen Rückgang der Diebstahl- und Straßenkriminalität gesorgt haben. „48 Prozent der Frauen meiden bereits bestimmte Gebiete in ihrem Wohnort“ war Anfang 2017 auf FOCUS Online zu lesen. (2) Und viele feierten Silvester lieber zu Hause als auf der Reeperbahn oder in Köln. (3, 4) Zudem boomt der Sicherheitsmarkt weiterhin – wer es sich leisten kann, schützt sich mittlerweile mit digital vernetzten Geräten vor Einbrechern. (5) Und fährt nachts mit dem Taxi, wie es der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), für bestimmte Gegenden, in denen er selbst wohl niemals wohnen wird, empfiehlt. Trotzdem ist die Zahl der deutschen Opfer, vor allem die der Frauen, in NRW weiter gestiegen.

Wenn also Bundesinnenminister Seehofer demnächst die PKS für Gesamtdeutschland offiziell präsentiert, kann nicht wirklich Freude aufkommen. Jedenfalls nicht bei denen, die sich mit den Zahlen und Hintergründen genauer beschäftigen. Und sich nicht in einem gepanzerten Dienstwagen durch Deutschland bewegen können.

Edit 26.04.2018: Es gibt noch eine dritte mögliche Erklärung für den Rückgang der Zahl der nichtdeutschen Opfer: Die überlastete Polizei hat es längst aufgegeben, Straftaten in nichtdeutschen Kreisen zu verfolgen. So verzichtete die Kieler Polizei bereits 2016 darauf, bei Delikten wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung überhaupt ein Personenfeststellungsverfahren einzuleiten (Link). Das würde den angeblichen Rückgang der Zahl der Diebstähle erklären, aber auch, dass weniger geschädigte Nichtdeutsche in der Statistik auftauchen.

1 https://www.br.de/nachrichten/paralleljustiz-integration-friedensrichter-100.html
2 https://www.focus.de/politik/deutschland/wie-sicher-fuehlen-sich-frauen-in-deutschland-entsetzt-schob-ich-die-haende-weg-dieses-bild-hat-sich-eingebrannt_id_6462730.html
3 https://www.welt.de/vermischtes/video172064255/Silvester-in-Hamburg-Kaum-Frauen-auf-der-Reeperbahn-unterwegs.html
4 https://www.stern.de/politik/deutschland/silvester-2016–jede-menge-polizei-und-kaum-frauen-bei-oeffentlichen-feiern-7264880.html
5 https://de.statista.com/outlook/281/137/gebaeudesicherheit/deutschland#market-global

Bild

And now for something completely different…

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Alles beim Alten

Facebook hat mich heute freundlicherweise an ein Posting aus dem Jahr 2016 erinnert:
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Das Testergebnis hatte ich damals ebenfalls auf meinem Blog veröffentlicht – wer den Test auch mal machen möchte, hier der Link.

Jetzt hat mich heute natürlich interessiert: Könnte es sein, dass sich nach zwei Jahren GroKo, nach unzähligen Einzelfällen, den ganzen neuen Vergewaltigungen und Morden – ausgelöst durch Merkels katastrophale Einladung an alle – meine politischen Koordinaten bedrohlich nach rechts verschoben haben? Hier ist das Ergebnis vom 24. März 2018:
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Also nahezu unverändert. Ehrlich gesagt hat mich das doch etwas verblüfft – es ist mir mittlerweile schon ein bisschen unangenehm, dass ich möglicherweise in manchen Bereichen auf einer Wellenlänge mit Katja Kipping oder Katrin Göring-Eckardt bin. Das Ergebnis zeigt aber erfreulicherweise auch, dass man durchaus die gegenwärtige Migrationspolitik komplett ablehnen sowie den Islam kritisieren kann, wenn man dem linken Spektrum angehört. Wie ich bereits in meinem letzten Beitrag schrieb: Das sind nämlich keine explizit rechten Ansichten und meiner Meinung nach hätte man diese wichtigen Themen im öffentlichen Diskurs niemals allein den Rechten überlassen dürfen. Eben genau aus diesem Grund solidarisiere ich mich ausdrücklich mit allen, die friedlich für die Sicherung der Grenzen demonstrieren: weil dieses Anliegen völlig legitim ist, egal ob man rechts oder links ist und die etablierten Parteien gut daran täten, sich mal so langsam ernsthaft damit zu beschäftigen.

Edit: Dänemark hat übrigens angesichts der immer mehr aus dem Ruder laufenden Migrationskrise längst die Reißleine gezogen: Grenzkontrollen, mehr als 60 Verschärfungen des Asylrechts und Ausstieg aus dem UNHCR-Programm zur Flüchtlingsverteilung. Die dänischen Sozialdemokraten engagieren sich zudem für eine völlige Abschaffung des Asylrechts: Link. Für den Umgang mit dieser Krise sind also keine Rechts-Links-Kategorien hilfreich, sondern allein der Einsatz des gesunden Menschenverstands – etwas, das ich bei den etablierten Parteien in Deutschland derzeit schmerzlich vermisse.

Erklärung vom 17. März 2018

Vergangenen Donnerstag, am 15. März 2018, kam es zu einer gemeinsamen Erklärung diverser bekannter Publizisten:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Siehe auch: Link

Unterzeichnet haben u.a. Henryk M. Broder, Uwe Tellkamp, Dr. Thilo Sarrazin, Alexander Wendt und natürlich auch die bekannte Politikerin, Publizistin und Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, die das Ganze initiiert hatte.

Ich solidarisiere mich vor allem auch mit denen, die heute bei Wind und Wetter – im Moment tobt hier draußen ein Schneesturm – friedlich für ihre Heimat und für die Sicherung der deutschen Außengrenzen demonstrieren. Zum Beispiel in Cottbus:

Die in dem Video vorgetragenen Aussagen sind übrigens keine explizit „rechten“ Positionen, sondern vollkommen vernünftige Fragen und berechtigte Befürchtungen, die vor ein paar Jahren auch von der CDU oder sogar den Linken hätten kommen können. Leider Gottes gibt es derzeit offensichtlich nur eine einzige Partei im Deutschen Bundestag, die sich damit ernsthaft beschäftigt. Und solange das so ist, solange Realitätsverweigerer wie CDU/CSU, SPD, FDP und vor allem Linke und Grüne weiterhin Politik gegen die Interessen der schon länger hier lebenden Bevölkerung machen – wie zuletzt gestern, als gegen die bessere Sicherung der Grenzen gestimmt wurde – solange wird die Alternative für Deutschland weiter Zuwachs erhalten. Und Solidarität erfahren.

Edit 1: Inzwischen haben viele weitere Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker die Erklärung vom 15. März unterschrieben. Hier der aktuelle Stand: https://www.erklaerung2018.de/

Edit 2: Ziel ist nun eine Massenpetition an den Deutschen Bundestag – jeder kann mitmachen: ‪https://www.erklaerung2018.de/mitmachen.html ‬

Auslöschung

„Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern eher diejenige, die am ehesten bereit ist, sich zu verändern.“ (Charles Darwin)

Ich weiß wirklich nicht mehr genau, warum ich überhaupt ein Netflix-Abonnement abgeschlossen habe. Ein paar Dokumentarfilme fand ich wohl ganz sehenswert und dann lockte natürlich auch die Riesenauswahl an Serien, von denen ich aber bis auf ein paar Folgen „Outlander“ keine länger anschauen konnte. Ob „The Crown“ oder „Orange is the new black“ – irgendwie hatte alles so einen B-Movie-Touch und auch bei „Outlander“ verlor ich irgendwann das Interesse, weil mir die Dialoge allesamt so entsetzlich platt vorkamen.

Etwas anders war das bei dem aktuell angelaufenen Netflix-Streifen „Auslöschung“ mit der wunderbaren Natalie Portman. Hier fesselte mich gleich die Vorschau und den 12. März 2018, das Datum der Netflix-Veröffentlichung, notierte ich mir sogar in den Kalender, um diesen einen Film auf keinen Fall zu verpassen. Zunächst deckte sich mein Eindruck mit dem Fazit vieler Kritiker auf Facebook: „Langweilig!“, „Enttäuschend!“, „Lahm!“

Kurze Inhaltsangabe, ohne Spoiler: Der Ehemann einer Biologin kehrt von einer mysteriösen Expedition heim und bricht gleich darauf zusammen. In einer futuristisch anmutenden Krankenstation erfährt die Frau (Natalie Portman), dass er in einem Gebiet unterwegs war, das von einem seltsamen „Schimmer“ umwabbert wird, ein Ort, aus dem bisher keiner lebendig zurückkam. Gemeinsam mit einigen anderen Frauen macht sie sich auf den Weg, diese sogenannte „Area X“ zu erkunden, hat ein paar „gruselige“ Begegnungen (ehrlich gesagt fand ich da die alten Godzilla-Klassiker aus meiner Kindheit aufregender) und das alles bleibt natürlich nicht folgenlos.

Was mich aber dennoch an dem Film beeindruckte, war dieses deprimierende Grundthema, das parallel neben der eigentlich hanebüchenen Handlung immer wieder anklingt: Wie etwas Fremdes, das von außen eindringt, das eigene Selbst völlig verändern und auflösen kann, bis überhaupt nichts mehr von einem übrig bleibt. Wie ein biologischer Prozess in Gang gesetzt wird, der die eigene Persönlichkeit vernichtet und durch etwas anderes ersetzt, sodass man am Ende selbst nicht mehr weiß, ob man nur noch eine Kopie seiner Selbst ist. Die Ausweglosigkeit und die Akzeptanz dieser unwiderruflichen Entwicklung wirkten auf mich wie eine Parabel auf Merkels missratene Migrationspolitik.

Mittlerweile gibt es eigentlich kaum einen Tag mehr ohne irgendwelche Messer-Attacken, Vergewaltigungen und Morde und nach wie vor steht jeder, der darüber spricht oder dagegen demonstriert, im Verdacht, „rechts“ zu sein. Besonders auffällig finde ich die immer weiter zunehmende Brutalität und Grausamkeit, mit der die Taten begangen werden. Angriffe auf Rentnerinnen und Rentner. Frauen, denen die Gesichter eingetreten werden. Die arme Flaschensammlerin, die nach einer Gruppenvergewaltigung von einem ihrer Peiniger aus Eritrea auch noch angepinkelt wurde (Link).

Die andauernden Horror-Nachrichten haben mich verändert. Ich bin ängstlicher, misstrauischer und wütender geworden. Ich schaue mir bestimmte Fernsehmagazine (vor allem die mit Anja Reschke und Georg Restle) aus Selbstschutzgründen nicht mehr an und lache nicht mehr über die Gags in der „Heute-Show“. Ich besuche meine Gemeinde nicht mehr, weil ich mir die dortige „Refugees Welcome“-Euphorie nur noch auf die Nerven geht. Ich vermeide es, abends allein unterwegs zu sein. Ich versuche jeden Tag, die auf mich einstürzenden Meldungen zu sortieren: Was ist wirklich relevant für mich? Was eine zukünftige Bedrohung? Wie habe ich mich zu verhalten?

Heute haben die PolitikerInnen von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke im Bundestag dann noch gegen bessere Kontrollen an den Grenzen gestimmt und damit dafür gesorgt, dass Merkels Einladung an alle weiterhin gilt (Link). Der Prozess ist eigentlich jetzt schon unwiderruflich. Deutschland wird sich also weiter verändern. Und mit ihm seine Menschen.