Archiv der Kategorie: Absurde Sachen

Neue Serie: Dinge, die es früher nicht gab

1.) Gebrauchsanweisung für Streichhölzer.

Streichhoelzer

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Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Alle Jahre wieder finden auf Facebook Diskussionen darüber statt, ob nicht das christliche Brauchtum mehr und mehr aus Respekt gegenüber dem Islam abgeschafft wird. Leider habe ich mich letztens schon wieder dazu hinreißen lassen, auf einen dieser Beiträge zu antworten – dabei hatte ich mir doch extra aus Selbstschutzgründen den Spruch „Ich habe nicht die Zeit, jedem Idioten die Welt zu erklären“ an die Pinnwand geheftet.

Ich hab’s also wieder getan und weil es mich viel Zeit gekostet hat, diese ganzen deprimierenden Fakten zusammenzutragen, die Artikel zu lesen, die Videos anzuschauen, werde ich sie auf dieser Seite noch einmal veröffentlichen – ergänzt mit den neuesten Absurditäten der Evangelischen Kirche (z.B. „Allahu Akbar“ im Gottesdienst: Link auf www.evangelisch.de). Das hat für mich vor allem praktische Gründe: Sollte ich erneut in das Thema verwickelt werden, kann ich einfach direkt auf diesen Artikel verlinken. Hier also Vorkommnisse, die man lieber ausblenden möchte:

Keine Weihnachtsfeier, weil die wenigsten Kinder Christen sind:
Link auf www.idea.de

Statt St. Martin wird jetzt Lichterfest gefeiert:
Link auf rp-online.de

Weihnachtsbeleuchtung ohne christliche Symbole:
Link auf www.solinger-tageblatt.de

Weihnachten ohne Krippe aus Rücksicht auf Muslime:
Link auf www.focus.de

Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm verzichten aufs Kreuz:
Link auf www.bild.de

Christliche Symbole sollen aus Kirche in Schweden entfernt werden:
Link auf www.idea.de‬

Keine Weihnachtsdeko am Arbeitsplatz in England – aus Rücksichtnahme:
Link auf www.telegraph.co.uk

Und auch nicht beim Roten Kreuz:
Link auf news.bbc.co.uk

Winterfest statt Weihnachtsmarkt:
Link auf www.tagesspiegel.de

Weihnachtsbaum wurde von „Allahu Akbar“-rufenden Jugendlichen zerstört:
Link auf www.dailymail.co.uk

„Allahu Akbar“ in evangelischer Kirche:
Link auf www.evangelisch.de

Zum Thema „Vandalismus gegen Kirchen“:
YouTube-Link (WDR-Bericht über Angriffe auf Duisburger Kirchen)

Essen-Katernberg: Mitarbeiterinnen der Gemeinde werden „verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“:
Link auf www.derwesten.de

„We will burn Germany“ – Dom und Kirche unter Beschuss:
Link auf www.nordbayern.de

Christenverfolgung geduldet in Deutschland:
YouTube-Link (phoenix-Interview mit Sabatina James)

Christ fühlt sich in Syrien sicherer als in Deutschland:
YouTube-Link (n-tv-Bericht)

Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften:
YouTube-Link (Sat1-Bericht)

Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften und weltweit:
YouTube-Link (Tagesschau-Interview mit Markus Rode, Vorsitzender von „Open Doors“)

Christenverfolgung/Kirchenzerstörung weltweit:
Link auf www.zeit.de

Und Bedford-Strohm setzt sich für Moscheebau ein:
Link auf Focus-Kommentar

In diesen beiden Artikeln sind auch noch weitere Linksammlungen von gatestoneinstitute.org, die die weltweite Christenverfolgung dokumentieren („Wir werden nicht aufhören Christen zu jagen und Kirchen niederzubrennen“):
Link
Link

Falls jetzt der Einwand kommt, dass die Mehrheit der Muslime aber friedlich ist: Link auf www.welt.de. Abdel-Samad kritisiert besonders den Umgang der Linken und der Kirchen mit dem Islam‬: YouTube-Link (sehr empfehlenswertes Interview!)

Sick World

sickworld2

Boris T. Kaiser hat letztens einen ganz interessanten Blogbeitrag zu dem Thema „Den Preis, den man zahlen muss…“ geschrieben: Link. Ich kann seinen Eindruck nur bestätigen. Wie Boris T. Kaiser habe ich überhaupt nichts mit Rassismus am Hut und Nationalsozialismus ist nun wirklich nicht mein Ding. Bei jeder öffentlichen Facebook-Diskussion über Merkels Asylpolitik habe ich stets so sachlich wie möglich, immer auf der Basis von Zahlen und Fakten argumentiert und selbst die übelsten Kotzbrocken höflich und freundlich mit den aktuellsten Links zum Thema versorgt. Trotzdem wurde ich wegen meiner kritischen Haltung entfolgt und entfreundet.

Die wenigsten meiner Entfolger/Entfreunder kenne ich persönlich, aber die, die ich kenne, könnte ich in zwei Gruppen einteilen.

1. Menschen, deren Aggressionspotential mir insgeheim schon immer etwas suspekt vorkam und die sich mit besonders bösartigen, verletzenden Kurznachrichten von mir verabschiedeten.

2. Und Bekannte, die sich vor ein paar Jahren während der akuten Phase meiner Krebserkrankung plötzlich fast ein Bein für mich ausgerissen hatten. Also eher ganz besonders liebe, hilfsbereite Zeitgenossen, deren spontane Anhänglichkeit und Fürsorge mich zwar damals ein bisschen irritiert, die ich aber spätestens ab da zu meinen echten Freunden gezählt hatte. Wenn diese sich überhaupt zu einer Abschiedsmail herabließen, dann drückten sie sich etwas gewählter aus, behandelten mich aber auch so, als hätte ich mich der Wehrsportgruppe Hoffmann angeschlossen.

Fakten unerwünscht

Warum es mit der Diskussionskultur und Meinungsfreiheit in Deutschland leider nicht zum Besten steht, hatte ich ja bereits in einem meiner letzten Blogartikel versucht zu analysieren (Link). Kürzlich ist mir aber eine weitere Komponente aufgefallen, die die Debatte so besonders hochemotional und hysterisch macht und die vielleicht auch das Verhalten der zweiten Gruppe etwas erklärt (neben der Blödheit, die ich nach wie vor als Hauptgrund ansehe):

Kritikern von Merkels Asylpolitik wird gerne unterstellt, sie wären gegen Kriegsflüchtlinge, würden ihren Reichtum nicht mit Kriegsflüchtlingen teilen wollen und würden Kriegsflüchtlingen sogar schaden wollen. Diese Vorstellung muss jeden halbwegs sensiblen Menschen empören und wenn man dann vielleicht noch ein Helfersyndrom hat, also geradezu besessen davon ist, sich für Leidende aufzuopfern, dann kann die bloße Annahme einer dermaßen herzlosen Haltung selbst die friedlichste Teddybärenverteilerin zu einer reißenden Furie werden lassen.

Der Punkt ist nur: Meines Erachtens hat tatsächlich kaum einer irgendetwas gegen Kriegsflüchtlinge. Selbst 76% der AfD-Anhänger sind für die Aufnahme von Menschen, die vor Krieg oder Bürgerkrieg fliehen (Link). Wirtschaftsmigranten wird ebenfalls viel Verständnis entgegengebracht – wer würde nicht für die Aussicht auf ein besseres Leben einige Länder durchreisen? Worum geht es also eigentlich konkret? Es geht doch vor allem darum, …

– Fluchtursachen zu bekämpfen
– Kriegsflüchtlingen zu helfen
– Wirtschaftsmigration zu ermöglichen.

„Deutschland hat keinen einzigen Syrer gerettet“

Weshalb das mit Merkels Asylpolitik überhaupt nicht realisierbar ist und warum ihre Einladung an alle eher Menschenleben gekostet als gerettet hat, erklärt der Oxford-Ökonom Paul Collier in diesem Interview: Link. Ich finde seine Ansichten ziemlich vernünftig und kann nicht erkennen, was daran verwerflich sein soll.

Mittlerweile geht es in Deutschland auch immer mehr um…
– das Tragen von Burkas
– neue Bäderordnungen
– die innere Sicherheit
– die Spaltung der Gesellschaft.

Und in Europa um die Destabilisierung, die Merkel durch ihren Alleingang verursacht hat. Ich bezweifle, dass diese Dinge noch in den Griff zu bekommen sind – jedenfalls nicht mit Menschen der Gruppen 1 und 2, die eher Teile des Problems als Teile der Lösung sind. Gern lasse ich mich aber eines Besseren belehren. Wenn in meiner recht übersichtlichen Facebook- und Twitterwelt schon überhaupt nichts mehr stimmt, kaum eine sachliche Diskussion möglich ist und ich von sogenannten Facebook-Freunden geblockt werde, weil ich einen dänischen Mohammed-Karikaturisten verteidige – wie soll das dann eigentlich in der realen Welt funktionieren?

Nachtrag: Lt. jüngster Spiegel-Umfrage lehnen übrigens inzwischen 82 Prozent der Deutschen Merkels Asylpolitik ganz oder teilweise ab (Link).

Fresse halten angesagt?

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Leider verplempere ich viel zu viel Zeit auf Facebook und komme so kaum noch zum Bloggen – nun ist schon fast ein Jahr seit meinem „Offenen Brief“ vergangen. Was hat sich seitdem getan?

Mittlerweile vergeht kaum ein Tag mehr ohne irgendeine Horrormeldung (Linktipp: XY Einzelfall). Sexuelle Belästigungen/Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, Diebstähle, Raubüberfälle, Angriffe auf Christen und Homosexuelle in Asylunterkünften etc. sind inzwischen dermaßen offensichtliche Begleiterscheinungen von Merkels hirnrissiger Asylpolitik, dass selbst unsere Qualitätsmedien dafür keine Euphemismen mehr erfinden können. Eigentlich dürfte nun also dem blauäugigsten Bahnhofsklatscher klar geworden sein, dass eben nicht nur edle Menschen, sondern auch Kriminelle, Islamisten und Terroristen über die Balkanroute den Weg ins deutsche Sozialsystem gefunden haben. Allerdings hat das nichts an der Diskussionskultur geändert. Nach wie vor steht jeder, der diese schlichte Wahrheit äußert, im Verdacht, „rechts“ zu sein. Und wer „rechts” ist, ist ein Nazi.* Und wer möchte das schon sein?

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Früher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, was ich nun genau bin. Vermutlich links und/oder liberal. Sozial könnte auch passen wegen meinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Auf jeden Fall bin ich ziemlich wissbegierig, ein regelrechter Nachrichten-Junkie. Ich habe Spaß am Meinungsaustausch. In meinen nächtelangen Internetdiskussionen lag ich sicher öfters mal daneben – nicht immer habe ich das direkt begriffen und erst viel später meinen Standpunkt überdenken und ändern können. Ein offener Austausch ist meiner Ansicht nach für eine persönliche und gesellschaftliche Entwicklung unbedingt notwendig und die Meinungsfreiheit zählt nicht umsonst zu den größten Errungenschaften der Aufklärung – noch nie ist mir das so klar geworden wie in letzter Zeit. Deshalb fällt es mir sehr schwer, mich in einer Gesellschaft zurechtzufinden, die zunehmend von Denk- und Redeverboten bestimmt wird.

Geschichte wiederholt sich

Mit mir zerbrechen sich etliche Menschen öffentlich oder im stillen Kämmerlein den Kopf, wie es so weit kommen konnte. Ich hatte ja im letzten Jahr auch die Theorie vertreten, dass die Traumata des Dritten Reichs, der Wunsch nach Wiedergutmachung oder zumindest zu „den Guten“ gehören zu wollen diese staatlich verordnete Willkommenskultur, die der Rest von Europa nicht verstehen kann, möglich gemacht haben.

Heute früh fand ich eine viel naheliegendere Erklärung: Die Mehrheit der Deutschen ist einfach blöd. Und sie war schon immer blöd. Das erklärt auch das Dritte Reich – diesen Obrigkeitsglauben und die Angst, von der herrschenden Meinung abzuweichen. Menschen, die immer schön mitmachen, brav die Fresse halten, bloß nicht auffallen wollen: genau das sind doch die perfekten Wegbereiter für jede noch so absurde Politik. Über die unrühmliche Rolle der Kirchen in der Vergangenheit und heute werde ich vielleicht mal einen Extra-Artikel bloggen.

„Janz wichtig! Fresse halten angesagt.“

Empfiehlt selbst ein Kabarettist wie Michael Mittermeier. Nein, nicht im Scherz, er hat das tatsächlich ernst gemeint. Sogar die Betroffenheitsäußerung anlässlich der letzten Terror-Anschläge von einem Mario Barth war diesem Clown schon zu viel. Denn Mittermeier geht es „…um den Zusammenhalt und das Weiterbestehen unserer Gesellschaft mit Besonnenheit und Würde“ – das klappt seiner Ansicht nach offenbar nur, wenn man brav die Fresse hält (Facebook-Link). Und wann haben wir dann wieder etwas zu sagen? Die nächste Bundestagswahl ist erst 2017 und diverse Koalitionen werden vermutlich wieder den Machterhalt der PolitikerInnen, die für diese desaströse Asylpolitik verantwortlich sind, sichern.

Meine Hoffnung sind derzeit mutige** PolitikerInnen wie Boris Palmer von den Grünen, Sahra Wagenknecht oder auch der Ex-SPD-Ratsherr Guido Reil: Menschen, die offen ihre Meinung sagen und dazu stehen, auch wenn das viel Gegenwind erzeugt. Das ist vielleicht nicht unbedingt clever, wenn man nur die eigene Parteikarriere im Blick hat, aber ich finde, es ist auf lange Sicht das Klügste, was alle Demokraten und besonders die Volksvertreter gerade jetzt tun können: unbequeme Fragen stellen, konstruktive Kritik üben und die eigene Meinung äußern – weil unsere freiheitlichen Rechte nur funktionieren, wenn sie auch gelebt werden.

*Natürlich nicht. Bitte hier nachlesen oder selbst googeln: http://www.politik-lexikon.at/links-rechts/

**Ist es nicht eigentlich skandalös, dass die freie Meinungsäußerung heutzutage schon Mut erfordert?

Und hier noch der Link zum Selbertesten: Test der politischen Koordinaten

Nachtrag:
Dieser Test ist noch viel besser – nochmal schönen Dank an Jörg für den Tipp: https://www.politicalcompass.org/test/de Ich bin so ähnlich wie Gandhi! 😀

Mülheimer Altstadtimpressionen Teil 11: Stein(e) des Anstoßes

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Seit meinem letzten Eintrag sind nun schon fast drei Monate vergangen. Ich bin aber auch beim besten Willen nicht zum Bloggen gekommen. Warum? Nur so viel: Mein Wunsch, 2015 wieder als Mediengestalterin tätig zu werden, hat sich erfreulicherweise voll und ganz erfüllt. Aber so richtig. 🙂 Genauer gesagt habe ich seit Ende Januar sogar dermaßen viel Arbeit, dass ich Neuaufträge leider ablehnen muss – was ich sonst eigentlich so gut wie nie mache …

Trotz meiner beruflichen Verpflichtungen verfolge ich natürlich weiter die Entwicklungen auf dem Mülheimer Kirchenhügel. Was bleibt mir auch anderes übrig – schließlich befindet sich die Großbaustelle „Petrikirchenhaus“ ja direkt vor meiner Nase. Und auch dort wurde in den vergangenen Monaten sehr viel gearbeitet. Das ist das bisherige Ergebnis:

Petrikirchenhaus-Rohbau, 3. April 2015

Petrikirchenhaus-Rohbau, 3. April 2015

Und darüber regen sich mittlerweile immer mehr Menschen auf. Eigentlich vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht irgendeinen wütenden Passanten vor dem Rohbau erlebe. „Meine Kirche ist jetzt gar nicht mehr zu sehen“ ist einer der freundlicheren Kommentare. Anfangs hielt ich das noch für meinen subjektiven Eindruck, aber ein WAZ-Artikel vom 01.04.2015 hat mich nun bestätigt. Es ist tatsächlich so – das „Petrikirchenhaus“ bringt die Leute auf die Palme: Link.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass sich das schlagartig ändern wird, wenn das Ungetüm erst einmal mit Bruchsteinen verkleidet ist. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Mülheimer Altstadtimpressionen Teil 10: Hüttenbau

Seit vergangenem Samstag finden auf dem Mülheimer Kirchenhügel auch wieder die Vorbereitungen für den mittlerweile traditionellen Adventsmarkt statt. Die ersten Hütten stehen schon:

Noch geschlossen: Hütten auf dem Adventsmarkt

Noch geschlossen: Hütten auf dem Adventsmarkt

Nur von der ganz großen Hütte an der Petrikirche, dem sogenannten „Petrikirchenhaus“, ist noch nicht viel zu erkennen:

Baugrube vor der „Mausefalle“

Baugrube vor der „Mausefalle“

Nach wie vor befindet sich an dieser Stelle eine große Baugrube, deren Ausmaße allerdings erahnen lassen, was für ein Klotz dort in den nächsten Monaten errichtet werden soll. Man darf wirklich gespannt sein, wie das Petrikirchenhaus im nächsten Jahr die Kulisse für die beschaulichen Hütten bilden wird. Von Mülheims schönster Altstadtansicht, der herrlichen „Mausefalle“, wird dann wohl nicht mehr viel zu sehen sein.

Der Adventsmarkt, an dem sich wieder zahlreiche gemeinnützige Vereine, Initiativen, Kindergärten, Schulen und auch viele Altstadtbewohner beteiligen, beginnt nächsten Freitag, am 28. November 2014 um 16:00 Uhr und wird bis einschließlich dem vierten Adventssonntag, also 21. Dezember 2014, stattfinden (Di. bis Fr. ab 16:00 Uhr, Sa. und So. ab 14:00 Uhr, Mo. geschlossen). Mein Tipp: Am ersten Adventssonntag, 30. November, lohnt es sich bestimmt, zusätzlich den „Markt der guten Taten“ zu besuchen (ist quasi direkt auf dem Adventsmarkt im Martin-Luther-Haus, Hagdorn 1).

Zum heutigen Weltkatzentag

Dieses ungewöhnliche Video ist mir schon vor einigen Monaten aufgefallen. Der Maine Coon Kater Max singt „Twinkle, Twinkle, Little Star“: