Archiv der Kategorie: Katzen

Er ist wieder da!

Der beliebte Tierheimkalender liegt bereit.

Der beliebte Tierheimkalender liegt bereit.

Der vom Tierschutzverein Mülheim an der Ruhr herausgebrachte Kalender erfreut sich schon seit vielen Jahren großer Beliebtheit und ich habe mir sagen lassen, dass der diesjährige besonders gut läuft. Vielleicht liegt es an der hübschen Titelkatze? Die wunderbaren Tierfotos stammen wie immer von Friedhelm Niederdorf, die passenden Texte von Marion Niederdorf und ich habe mich um Satz, Reinzeichnung und Druck-PDF gekümmert. Der Kalender ist beim Mülheimer Tierschutzverein, im städtischen Tierheim und bei vielen Tierärzten in Mülheim gegen eine Spende erhältlich. Der Erlös geht an das Städtische Tierheim Mülheim an der Ruhr.

Same procedure as every year

Aktuelle und ehemalige Tierheimbewohner zieren den Kalender.

Der Mülheimer Tierheimkalender ist da!

Der Kalender ist schon seit einigen Tagen bei den Mülheimer Tierärzten und beim Tierschutzverein Mülheim gegen eine Spende erhältlich. Mit den Einnahmen wird das Städtische Tierheim unterstützt. Die wunderbaren Fotos und Texte stammen wie immer von Marion und Friedhelm Niederdorf. Ich habe mich mal wieder um Satz, Reinzeichnung und Druck-PDF gekümmert.

Zum heutigen Weltkatzentag

Dieses ungewöhnliche Video ist mir schon vor einigen Monaten aufgefallen. Der Maine Coon Kater Max singt „Twinkle, Twinkle, Little Star“:

Henri, Paw de Deux

Musste einfach noch sein – der Vollständigkeit halber, wo ich schon mal beim Thema „Celebrity Cats“ bin… William Braden’s preisgekröntes Video (Link) hat auf YouTube bereits über 8 Millionen Klicks bekommen, die meisten wahrscheinlich von mir. Ach, ich könnte es mir stundenlang anschauen – der Kater hat in allem ja so recht.

Colonel Meow ist tot

Ich bin traurig: Vorgestern ist Colonel Meow, eine Katzenberühmtheit aus den USA, gestorben. Die Bekanntgabe habe ich heute früh auf Meow’s Facebookseite gelesen.

Sogenannte „Celebrity Cats“ wie Maru, Grumpy Cat, Lil Bub etc. erfreuen sich ja neuerdings großer Beliebtheit und einige verfügen mittlerweile über riesige Fan-Gemeinden, die online die Abenteuer ihrer Lieblinge mitverfolgen. Und ja: Auch ich mache das. Wobei ich vor allem alles über den meist deprimierten Henri lese, dessen tiefsinniges Buch „Henri, le Chat Noir – The Existential Musings of an Angst-Filled Cat“ ich Euch wärmstens empfehlen kann. Mehr darüber an dieser Stelle: Link.

Aber den Colonel habe ich ebenfalls ganz gerne auf Facebook besucht – vielleicht auch, weil er mich immer ein wenig an meinen geliebten Gismo erinnerte, den ich 2012 verloren hatte.

Colonel Meow wurde quasi auf der Straße entdeckt und bekam über eine Katzenschutzorganisation bei Anne Marie Avey und Eric Rosario ein neues Zuhause. Innerhalb kürzester Zeit gewann der stets grimmig-verdrießlich dreinschauende Fundkater über 350.000 begeisterte Online-Follower (sogenannte „Minions“) – dank der herrlichen Schnappschüsse und witzigen, manchmal auch recht derben Kommentare, die Avey (die sich selbst als „Slave Beast“ bezeichnete) via Facebook, YouTube und Twitter von ihm veröffentlichte.

Übrigens wurde der eigenwillige Perser-/Himalayan-Mix nicht nur weltweit als außergewöhnlicher Entertainer geschätzt – er konnte sich auch wegen seinem extrem langen Fell (9 inch = 22,9 cm!) einen Eintrag im „Guinness Buch der Rekorde“ (Link) sichern.

Leider ist der Colonel nur drei Jahre alt geworden. Die genaue Todesursache ist noch nicht bekanntgegeben worden, aber er soll bereits seit letztem November an einer Herzerkrankung gelitten haben, für deren Behandlung seine zahlreichen Fans über 20.000 $ aufbrachten. R.I.P., wunderbarer Colonel Meow. Oder wie Leela Cosgrove auf Facebook schrieb: „May he dominate the afterlife and submit all there to his will …“

Der Mülheimer Tierheimkalender ist da…

Restexemplare bei meiner Tierärztin

Restexemplare bei meiner Tierärztin

….aber vermutlich nicht mehr lange bei den Mülheimer Tierärzten und im Büro des Tierschutzvereins, wo er gerade ausliegt und gegen Spende erhältlich ist. Bei meiner Tierärztin Frau Schumann-Jäger waren jedenfalls heute früh nur ganz wenige Restexemplare vorhanden (siehe Foto). Da ich direkt drei Stück mitgenommen hatte, müssten jetzt vielleicht noch zwei – drei Kalender dort liegen.
Der Tierheimkalender ist ein neues Projekt des Tierschutzvereins Mülheim an der Ruhr und wurde auch von zahlreichen Tierarztpraxen gesponsert. Mir hat die Arbeit an dem Kalender besonders gut gefallen, weil ich einfach wunderschöne Fotos einsetzen konnte und dazu noch die Geschichte der abgebildeten Tiere, die tatsächlich alle entweder mal Bewohner des Mülheimer Tierheims waren oder immer noch sind. Die Aufnahmen stammen von dem Tierheimleiter Friedhelm Niederdorf, die Texte von der Tierheimleiterin Marion Niederdorf.
Es würde mich freuen, wenn der Kalender nicht nur dazu beiträgt, dem stark sanierungsbedürftigen Tierheim zu helfen, sondern wenn auch Hunde wie z.B. Jack und Merlin durch diese Aktion endlich ein schönes Zuhause finden.

Model des Monats Juni: Jack

Model des Monats Juni: Jack

Diejenigen, die leider keinen Kalender mehr erwischt haben, aber trotzdem gerne die Sanierung des Tierheims unterstützen möchten, haben übrigens die Möglichkeit, sich an der Bausteine-Aktion zu beteiligen. Schon für 15,- Euro erhält man einen symbolischen Baustein und wer gleich 15 Bausteine kauft, kann sich an der Spendertafel am Tierheim verewigen lassen. Mehr Infos dazu hier: Bausteinkauf-Link

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Ab Düsseldorf/Ruhrgebiet gibt es eine kostenlose Mitfahrgelegenheit nach Bremen: Link