SuB-Challenge: Der Wunschpunsch

Genauer gesagt (dieses eine Wort hatte ich auf dem Titel immer überlesen) „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende. Meine Challenge für den Monat März bestand darin, dieses Buch aus meinem Stapel ungelesener Bücher zu lesen oder ihm wenigstens eine Chance zu geben.

Wer bereits „Momo“ oder „Die unendliche Geschichte“ verschlungen hat, wird sicherlich auch an diesem Kinderbuch seine Freude haben. Schon im ersten Kapitel gelingt es Michael Ende eine Spannung aufzubauen: Wer ist der Wunschpunsch? Wird Irrwitzer seinen bösartigen Auftrag bis Mitternacht erledigen können? Die immer wieder abgebildete Uhr mit dem immer weiter vorrückenden Zeiger steigert die Dramatik und macht Lust auf die nächsten Seiten. Als ich dann auf Seite 22 war, kam mir leider etwas dazwischen:

buch_2

Ein wenig Leben

Den imposanten Roman von Hanya Yanagihara hätte ich in Buchform wahrscheinlich nicht gekauft – die Geschichte von vier Freunden (Jude, Malcolm, JB und Willem), erzählt über mehrere Jahrzehnte, schien mir nicht interessant genug, um stundenlang über diesem Wälzer zu sitzen. Als Audible dann aber verkündete, dass mein neues Guthaben verfügbar ist, ließ ich mich doch dazu hinreißen. Schließlich gibt es bei Audible auch die Möglichkeit, Hörbücher bei Nichtgefallen einfach umzutauschen. Die Spieldauer von „Ein wenig Leben“ beträgt fast 36 Stunden und ist damit das bisher längste Buch, das ich gehört habe und was soll ich sagen: Ich habe bisher keine einzige Stunde davon bereut.

Hanya Yanagihara ist, denke ich, tatsächlich ein Meisterwerk gelungen. Es geht in diesem Roman nicht nur um Freundschaft, sondern um wirklich ALLES, was Beziehungen ausmacht: Liebe, Hass, Erwartungen, Enttäuschung, Nähe, Distanz, Vertrauen, Misstrauen, Streit, Versöhnung, Freud und Leid. Sie schildert abgrundtiefe, schwer zu ertragende Grausamkeiten, aber auch rührende Anteilnahme in einer so mitreißenden Art und Weise, dass die Stunden nur so verfliegen. An einer einzigen Sache habe ich mich allerdings erst gestört: In dem Buch kommt andauernd der Satz „Es tut mir leid“ vor. Hätte ich daraus ein Trinkspiel gemacht, also für jedes „Es tut mir leid“ einen Schnaps gekippt, wäre ich wohl mittlerweile Alkoholikerin. Am Anfang habe ich mich noch gefragt, wie der Lektor diese ständigen Wiederholungen übersehen konnte. Mittlerweile denke ich aber, dass das durchaus so gewollt war. Alle Personen in diesem Beziehungsgeflecht leiden auch an der einen oder anderen Stelle und das ist offenbar eine der Grundaussagen dieses Romans: Liebe ist ohne Leid nicht möglich. Drei Stunden muss ich noch hören, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es darauf hinausläuft.

Den Wunschpunsch werde ich im Anschluss weiterlesen. Und dann ist da ja auch noch meine April-Herausforderung: „Süchtig nach Leben“ von Peggy Parnass. Darüber dann mehr in vier Wochen.

Literaturangaben:

„Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“
von Michael Ende
K. Thienemanns Verlag in Stuttgart – Wien

„Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara
Gesprochen von Torben Kessler
(Anbieter: HörbucHHamburg HHV GmbH)
Carl Hanser Verlag GmbH & Co KG

Neue Serie: Dinge, die es früher nicht gab

1.) Gebrauchsanweisung für Streichhölzer.

Streichhoelzer

SuB-Challenge: Juist – ein Lesebuch

rastende_robbe

Hinweisschild auf Juist

Meine Februar-Herausforderung (Juist – ein Lesebuch/herausgegeben von Christine Brückner) habe ich mit Leichtigkeit bewältigt. Endlich! Meine Mutter hatte das Ullstein-Taschenbuch vor Ewigkeiten in der kleinen Juister Buchhandlung gekauft und mir geliehen. Jetzt weiß ich auch, warum. Das Buch ist – wie der Untertitel schon verrät – tatsächlich eine „Liebeserklärung in Texten, Versen und Bildern“. Für mich als alter Inselhase war die Lektüre ein echter Genuss. Juist ist so etwas wie ein Stück heile Welt: der lange weiße Sandstrand, die roten Backsteinhäuschen, das Pferdegetrappel in den kleinen Straßen, das urige Insel-Kino und die Geschäfte, die noch Mittagsruhe halten. Die Domäne Bill und der Hammerteich, die Radtouren bis zum Ende der Insel und zurück… das alles kenne ich schon seit Kindertagen und es hat sich in den vergangenen Jahrzehnten dort nichts wesentlich verändert. Dass es auch schon Jahrzehnte vor meiner Geburt so war, konnte ich nun nachlesen. Egal, ob es um die Badesaison in den 30er-Jahren oder die Nachsaison Mitte der 60er-Jahre geht – auf dieser Insel scheint die Zeit einfach stehengeblieben zu sein. Juist hat sich einen ganz besonderen Zauber bewahrt und beim Lesen dieses Buches wurde ich immer wieder daran erinnert.

img_0791

Ich kann mir vorstellen, dass dieses Lesebuch nicht nur für Juist-Kenner eine wahre Schatztruhe ist. Christine Brückner ist es gelungen, eine wirklich abwechslungsreiche Sammlung zusammenzutragen: heitere, aber auch melancholische Kurzgeschichten, Gedichte und Zeichnungen. Ich habe noch überlegt, dass ich später unbedingt den einen oder anderen interessanten Autor mal googeln sollte, aber selbst daran hatte Christine Brückner gedacht: Im Anhang befinden sich ausführliche biografische Hinweise und Quellennachweise. Eine besonders außergewöhnliche Juist-Geschichte wurde übrigens unter einem Pseudonym verfasst (Maerbodsheim: „Wenn Henny badet“). Schade, dass es von dem Autor offenbar nicht mehr zu lesen gibt – das Internet weiß jedenfalls nichts über ihn.
„Juist – ein Lesebuch“ ist nur noch gebraucht erhältlich. Auf Amazon.de wird es für lächerliche 0,01 Euro angeboten. Ich kann es auf alle Fälle empfehlen.

Der Weg zur Hölle…

…ist bekanntlich mit guten Vorsätzen gepflastert. Ja, das Leben ist zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen – ich bin raus, habe die „Save your SuB-Challenge 2017” abgebrochen. Margaret Atwoods „Die Unmöglichkeit der Nähe“ konnte ich gerade mal bis Seite 64 ertragen.

buch

Das Problem dieses Romans: Die ganze Geschichte (es geht um eine Dreiecksbeziehung) wirkt so furchtbar konstruiert, wie ein Schreibexperiment. Die Autorin hatte es wahrscheinlich für einen gelungenen Einfall gehalten, andauernd aus den unterschiedlichen Perspektiven zu erzählen, aber leider geben alle Figuren (Elizabeth, Nate, Lesje) dasselbe Bild ab: melancholisch, gelangweilt, selbstgrüblerisch. Damit lässt sich zwar hervorragend das eigentliche Thema – nämlich die Unmöglichkeit der Nähe – erklären, nur entsteht dadurch auch das Dilemma, dass es den Lesern ebenfalls kaum möglich ist, auch nur ansatzweise eine Nähe zu empfinden und Interesse für diese Personen zu entwickeln. Und ich habe nicht den Eindruck, dass sich das auf den nächsten 271 Seiten ändern wird.

Stattdessen habe ich wieder bei Audible zugeschlagen. Nachdem mich Joachim Meyerhoffs „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ fast restlos begeistert hatte, habe ich mir nun auch „Alle Toten fliegen hoch: Amerika“ angehört. Tierfreunden und Zartbesaiteten kann ich davon nur dringend abraten. Kommt in „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ schon eine recht verstörende Szene mit einem Zoobewohner vor, beschreibt Meyerhoff in „Alle Toten fliegen hoch“ die wohl schlimmsten Tierquälereien, die überhaupt möglich sind. Bei einem Hörbuch, das eigentlich von den Erfahrungen eines Austauschschülers in den USA handelt, habe ich so etwas einfach nicht erwartet. Gerade, wenn ich die Bilder der einen Misshandlung halbwegs verdrängt hatte, kam Meyerhoff nach allgemein heiteren Schilderungen des amerikanischen Schulalltags unerwartet schon wieder mit der nächsten um die Ecke. Als es dann gegen Ende um das Angeln von Aalen geht, war ich schon fast geneigt, vorzeitig abzubrechen, weil ich die eine widerliche Horror-Szene, die sich in einer chinesischen Schlachterei abspielt, noch gar nicht verkraftet hatte. Ich hielt dann doch durch, ärgere mich aber immer noch, dass ich mir dieses Hörbuch überhaupt angetan habe.

Und deshalb lautet die Devise: Nie wieder ein schlechtes Buch, auch nicht im Rahmen einer Challenge. Aktuell langweile ich mich übrigens mit dem neuen Roman von Jonathan Safran Foer: „Hier bin ich.“ Es geht um die Geschichte einer gescheiterten Ehe. Die ganze Tristesse kenne ich schon aus Margaret Atwoods „Die Unmöglichkeit der Nähe“: Monotonie, Sprachlosigkeit etc. Gut, weil es wieder ein Hörbuch ist, kann ich dabei wenigstens bügeln und Geschirr spülen. Aber fast 12 Stunden lang bei der Hausarbeit immer nur diese öde Beziehungsgeschichte? Manchmal frage ich mich, wie viele Bücher-Bestseller eigentlich tatsächlich ganz gelesen werden. Ich tippe auf 30 Prozent.

Literaturangaben
Margaret Atwood: Die Unmöglichkeit der Nähe
Claassen Verlag GmbH

Hörbücher
Joachim Meyerhoff: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Gesprochen von Joachim Meyerhoff
Random House Audio, Deutschland

Joachim Meyerhoff: Alle Toten fliegen hoch: Amerika
Gesprochen von Joachim Meyerhoff
Random House Audio, Deutschland

Jonathan Safran Foer: Hier bin ich
Gesprochen von Christoph Maria Herbst
Argon Verlag

Nachtrag: Viktoria schreibt mir gerade, dass es nur darum geht, den Büchern aus dem SuB überhaupt eine Chance zu geben! Ich bin also weiter mit dabei!!! 😀 Mein nächstes Projekt: Juist – ein Lesebuch. Herausgegeben von Christine Brückner.

Aus gegebenem Anlass

Seit gestern quäle ich mich im Rahmen meiner Lesechallenge durch „Die Unmöglichkeit der Nähe“ von Margaret Atwood (erstmalig erschienen 1979). Früher hatte ich mal einige Bücher von ihr regelrecht verschlungen, aber dieser Roman ist so…. anstrengend. Im Grunde ein vollkommen unmögliches Buch einer eigentlich ganz großartigen Schriftstellerin. Wundert mich nicht, dass es auf lovelybooks.de so vernichtende Kritiken bekommen hat: „Das war daneben.“ und „…die Geschichte gefällt mir gar nicht.“ Allerdings hat mich dieser eine Satz auf Seite 13 wirklich gerührt:

„Er stellt die Tasse Tee auf den Nachttisch, neben den Radiowecker, der sie jeden Morgen mit fröhlichen Frühstücksnachrichten weckt.“

Ist das nicht schön? Es gab tatsächlich mal eine Zeit mit fröhlichen Frühstücksnachrichten. Jeden Morgen. Das wünsche ich uns für dieses Jahr: wieder mehr gute Nachrichten. Jeden Morgen. In diesem Sinne:

Happy new year 2017

Zitat aus: Die Unmöglichkeit der Nähe von Margaret Atwood, Claassen Verlag GmbH.

Save your SuB-Challenge 2017

sub

Auch 2017 werde ich wieder Großartiges leisten – nämlich endlich meinen Stapel ungelesener Bücher (kurz: SuB) abbauen. Auf die Idee brachte mich Viktoria mit ihrer wunderbaren Lesechallenge.

Und das funktioniert so: Sucht Euch die ältesten Bücher aus Eurem SuB heraus, 12 Stück sollten es schon sein (Viktoria selbst wagt sich an 24). Es geht vor allem darum, die Bücher zu nehmen, die wirklich am längsten im SuB herumgammeln, Ihr könnt Euch aber auch an dem Erscheinungsdatum orientieren. Dann nehmt Ihr Euch jeden Monat ein Buch vor und aktualisiert Euren Leseerfolg auf Eurem Blog – ich denke mal, dass wohl jede/r dann ein paar Sätze über das Gelesene schreiben wird. Es gibt auch noch einen zusätzlichen Anreiz: Wenn Ihr Euch auf Viktorias Seite mit einem Kommentar als aktive/r Teilnehmer/in anmeldet, winkt zum Jahresende ein buchiger Gewinn, den Viktoria noch aussuchen wird.

Hier sind meine Herausforderungen:

buecherneu

1.) Januar: Die Unmöglichkeit der Nähe/Margaret Atwood (1979)
2.) Februar: Juist – ein Lesebuch/herausgegeben von Christine Brückner (1984)
3.) März: Der Wunschpunsch/Michael Ende (1989)
4.) April: Süchtig nach Leben/Peggy Parnass (1990)
5.) Mai: Geständnisse eines Werbemannes/David Ogilvy (1991)
6.) Juni: Nie war ich furchtloser/Inge Viett (1996)
7.) Juli: Buddhistische Märchen/begründet von Friedrich von der Leyen/herausgegeben von Hans-Jörg Uther (1998)
8.) August: Monogam/Marek van der Jagt (2003)
9.) September: Erste Liebe/Alexa Hennig von Lange (2004)
10.) Oktober: Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft/Benjamin v. Stuckrad-Barre (2004)
11.) November: Gute Tage/Roger Willemsen (2004)
12.) Dezember: Gelebte Sehnsucht – Grenzgängerinnen der Moderne/herausgegeben von Susanne Nadolny (2005)

Einen Großteil dieser Werke werde ich wohl mit Leichtigkeit meistern, aber ich kann Euch jetzt schon versprechen, dass darunter auch einige echte Hammer sind. Z.B. die buddhistischen Märchen. Direkt auf den ersten Seiten stolpere ich über antiquierte Sätze, altmodische Begriffe, die kein Mensch mehr heute verwendet – und das Buch hat über 400 Seiten… daran könnte ich im Juli 2017 scheitern. Werde ich aber nicht. Das ziehe ich jetzt durch. 😀

Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Alle Jahre wieder finden auf Facebook Diskussionen darüber statt, ob nicht das christliche Brauchtum mehr und mehr aus Respekt gegenüber dem Islam abgeschafft wird. Leider habe ich mich letztens schon wieder dazu hinreißen lassen, auf einen dieser Beiträge zu antworten – dabei hatte ich mir doch extra aus Selbstschutzgründen den Spruch „Ich habe nicht die Zeit, jedem Idioten die Welt zu erklären“ an die Pinnwand geheftet.

Ich hab’s also wieder getan und weil es mich viel Zeit gekostet hat, diese ganzen deprimierenden Fakten zusammenzutragen, die Artikel zu lesen, die Videos anzuschauen, werde ich sie auf dieser Seite noch einmal veröffentlichen – ergänzt mit den neuesten Absurditäten der Evangelischen Kirche (z.B. „Allahu Akbar“ im Gottesdienst: Link auf www.evangelisch.de). Das hat für mich vor allem praktische Gründe: Sollte ich erneut in das Thema verwickelt werden, kann ich einfach direkt auf diesen Artikel verlinken. Hier also Vorkommnisse, die man lieber ausblenden möchte:

Keine Weihnachtsfeier, weil die wenigsten Kinder Christen sind:
Link auf www.idea.de

Statt St. Martin wird jetzt Lichterfest gefeiert:
Link auf rp-online.de

Weihnachtsbeleuchtung ohne christliche Symbole:
Link auf www.solinger-tageblatt.de

Weihnachten ohne Krippe aus Rücksicht auf Muslime:
Link auf www.focus.de

Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm verzichten aufs Kreuz:
Link auf www.bild.de

Christliche Symbole sollen aus Kirche in Schweden entfernt werden:
Link auf www.idea.de‬

Keine Weihnachtsdeko am Arbeitsplatz in England – aus Rücksichtnahme:
Link auf www.telegraph.co.uk

Und auch nicht beim Roten Kreuz:
Link auf news.bbc.co.uk

Winterfest statt Weihnachtsmarkt:
Link auf www.tagesspiegel.de

Weihnachtsbaum wurde von „Allahu Akbar“-rufenden Jugendlichen zerstört:
Link auf www.dailymail.co.uk

„Allahu Akbar“ in evangelischer Kirche:
Link auf www.evangelisch.de

Zum Thema „Vandalismus gegen Kirchen“:
YouTube-Link (WDR-Bericht über Angriffe auf Duisburger Kirchen)

Essen-Katernberg: Mitarbeiterinnen der Gemeinde werden „verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“:
Link auf www.derwesten.de

„We will burn Germany“ – Dom und Kirche unter Beschuss:
Link auf www.nordbayern.de

Christenverfolgung geduldet in Deutschland:
YouTube-Link (phoenix-Interview mit Sabatina James)

Christ fühlt sich in Syrien sicherer als in Deutschland:
YouTube-Link (n-tv-Bericht)

Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften:
YouTube-Link (Sat1-Bericht)

Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften und weltweit:
YouTube-Link (Tagesschau-Interview mit Markus Rode, Vorsitzender von „Open Doors“)

Christenverfolgung/Kirchenzerstörung weltweit:
Link auf www.zeit.de

Und Bedford-Strohm setzt sich für Moscheebau ein:
Link auf Focus-Kommentar

In diesen beiden Artikeln sind auch noch weitere Linksammlungen von gatestoneinstitute.org, die die weltweite Christenverfolgung dokumentieren („Wir werden nicht aufhören Christen zu jagen und Kirchen niederzubrennen“):
Link
Link

Falls jetzt der Einwand kommt, dass die Mehrheit der Muslime aber friedlich ist: Link auf www.welt.de. Abdel-Samad kritisiert besonders den Umgang der Linken und der Kirchen mit dem Islam‬: YouTube-Link (sehr empfehlenswertes Interview!)